• 설교
  • 예화
  • 자료
  • 성경
Christsein als Wanderung!(그리스도인의 삶은 길을 걸어가는 것!)/Jesaja 55 Vers 9(사55:9)/독일어설교(German Sermons)
Christsein als Wanderung!(그리스도인의 삶은 길을 걸어가는 것!) Jesaja 55 Vers 9(사55:9) Ist Christsein wirklich eine Wanderung Wandern, das ist doch immer mit einer gewissen Art von Anstrengung verbunden. Da werden die Muskeln gefordert, da geht es Berg auf und Berg ab. Aber eine Wanderung ist eben nicht nur Kraftanstrengung, sondern auch Genuss und Freude. Mir geflt dieses Bild sehr gut! Unser Leben ist ein einziger Weg, mit sehr vielen Unbekannten. Da gibt es Hen und Tiefen, Freud und Leid. Jedoch ist das mit dem Wandern so eine Sache. Ich kenne nur sehr wenige Menschen, die gern alleine wandern. Es macht doch viel mehr Spa wenn man mindestens zu zweit ist! Wenn man seine Erlebnisse mit jemandem teilen kann. Genau an dieser Stelle will uns Gott begegnen. Er mhte mit uns den Weg gehen und uns fren. Wir haben vorhin das Lied eh Abraham geh!gesungen, weil ich denke, das hier sehr viel deutlich wird. Gott spricht mit Abraham und sagt ihm, das er sein Land, seine Verwandtschaft und sein Vaterhaus verlassen soll, damit ihm Gott ein vollkommen neues Land zeigen kann. Er mhte, das Abraham sich auf den Weg macht und sich von ihm fren lst. F den Weg gibt er ihm ein Ziel mit, indem er sagt: ch will dich zu einer gron Nation machen und dich segnen, und ich will deinen Namen gromachen; und du sollst ein Segen sein!/i> Das Gott seine Zusage gehalten hat, knen wir im Alten Testament nachlesen! Abraham wurde durch sein Gehorsam zum Stammesvater des Volkes Israels. Wenn ich mir so die Bibel anschaue, dann zieht es sich wie ein 껽oter Fadenvom Alten bis zum Neuen Testament. Gott beruft immer wieder Menschen, um sich an ihnen zu verherrlichen. Als Jesus seine ersten Jger beruft, sagt er in Maths 4 in den Versen 18-20: 18 Als er aber am See von Galil wandelte, sah er zwei Brer: Simon, genannt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die ein Netz in den See warfen, denn sie waren Fischer. 19 Und er spricht zu ihnen: Kommet mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen. 20 Sie aber verlien alsbald die Netze und folgten ihm nach. Hier haben wir wieder die selbe Situation. Sie sollen alles verlassen, damit Gott einen Neuanhang starten kann. Das zu so einem entschiedenen Verhalten sehr viel Mut, Vertrauen und Wegweisung geht, brauch ich wohl keinem zu sagen. Mir stellt sich nur die Frage: Welche Faszination Jesus den Fischern binnen weniger Augenblicke vermitteln konnte. Eugen Drewermann schrieb in einem Buch: span style=”mso-bidi-font-size:10.0pt”>Wir nennen Jesus den Sohn Gottes, weil er imstande war, Menschen, die in sich verkmert, wie blind, wie taub, wie tot waren, Gott nahe zubringen, indem er sie so berrte, aufrichtete, streichelte, dass sie den Mut zu ihrem eigenen Leben wiederbekamen.o: Es fasziniert mich immer wieder, wie nah uns doch Gott kommt, damit es uns wohl ergehe. In Jeremia 29 Vers 11 hei es: 껪enn ich wei was f Gedanken ich er euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben./p> Aber wie kann ich das heute, in dieser schnelllebigen und hektischen Zeit, praktisch umsetzen, das ich auch wirklich den Weg gehe, den Gott mit mir gehen mhte In dem Anspiel hatten wir versucht, 2 Wege zu zeigen. Der eine, der er das Fragen nach Gottes Willen nicht hinaus gekommen ist, und der Andere, der fragte und sich auf den Weg machte. Er vertraute das ihn Gott fren wird, und das er die nigen Wegweiser gezeigt bekommt. In Jesaja 55 Vers 9 hei es: 꼂ie der Himmel die Erde erragt, so sind auch meine Wege viel her als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Dieser Vers drkt sehr sch aus, das Gott viel mehr sieht, als wir im Moment wahrnehmen knen. Wir sehen zwar die momentane Situation, aber wir wissen nicht, was der nhste Schritt beziehungsweise der nhste Tag bringt. Der Mensch sieht eben nur was direkt vor seinen Augen ist. Gott sieht aber unser Herz und sein Ziel mit uns an und er erkennt uns in unserer Ganzheit. Was gibt es da besseres, als wenn wir ihn als unseren Wegbegleiter und Frer annehmen. Okay! Jetzt mag vielleicht jemand sagen: Sch und gut, aber er ist doch so weit weg und ich kann ihn nicht sehen! Das mag ja sein, aber daf hat er uns den Heiligen Geist gegeben, damit wir eben nicht allein sind. Der Heilige Geist will uns fren und leiten, auf dem Weg, den Gott mit uns gehen mhte. Aber wie bekomme ich ihn, und wie kann ich ihn hen Ich denke, du kannst Gott darum bitten, und ich bin mir auch sicher, das er ihn dir nicht vorenthalten wird. Gott schenkt ihn mir also, und im Korintherbrief Kapitel 12, stehen ja auch viele Gaben die er den Menschen schenkten will. Aber da bleibt ja immer noch die Frage: Wie kann ich ihn wahrnehmen Phil Bosmans schrieb einmal: Suche die Stille. Dring in ihr Geheimnis ein. Hier erfrt dein Herz die Antworten, die der Verstand nicht finden kann. Ich bin der festen erzeugung, das Gott noch genauso viel Kraft hat wie zu Jesu Zeiten. Das Problem ist nur, das wir in dieser hektischen und stmischen Zeit, den Blick und das Geh f das wichtige verloren haben. Ich denke, das Gott uns sehr viele Wegweisungen im Gebet und auch durch andere Menschen geben kann und gibt. Wenn wir wieder anfangen, unsere Sinne daf mit seiner Hilfe zu schfen, dann wird es auch mlich sein, den Weg zu gehen, den er mit uns gehen mhte. Dann knen wir auch Salz und Licht sein, und ich denke, das das unsere Welt auch sehr nig hat. Wenn wir dann unseren Weg ein Stk gegangen sind und dann zurk schauen, dann werden wir sehen, das sich viele Sachen, die wir im ersten Moment nicht verstanden haben, sich zu einem wunderschen Bild zusammenfen. Da werden die vielen kleinen Puzzleteile zu einem Bild, wie Gott es mit uns vorgesehen hat. Jetzt knen wir auch eine gewisse Dankbarkeit f die gefrten Wege empfinden. er die Erfahrungen und Gedanken, die wir in der vergangenen Zeit gemacht haben. Unser Blick fnet sich wieder f die Aufgaben des Alltags und wir knen dann auch die aktuelle Situation annehmen. Als einen sehr wichtigen Aspekt sehe ich noch, das wir den eingeschlagenen Weg auch von Gott korrigieren lassen, wenn es erforderlich ist, so wie es bei dem Volk Israels wrend des Auszuges aus ypten der Fall war. Hiermit mhte ich heute schlien, und ich wsche dir, das du auf deinem weiteren Weg sicher und gut durch Gott gefrt wirst. F den weiteren Weg mhte ich euch jedoch noch ein Lied von Ararat mit dem Titel ngstmitgeben. Amen.
Das hohste Gebot!?(가장 큰 계명?)/Mk 12,28-34(막12:28-34))/독일어설교(German Sermons)
Das hohste Gebot!(가장 큰 계명) Mk 12,28-34(막12:28-34) Das hohste Gebot! Mk 12,28-34 Ich mhte heute er den vorgeschlagenen Predigttext f diesen Sonntag aus Markus 12, die Verse 28-34 predigen. Mk 12,28-34 Die Frage nach dem ersten Gebot 28 Und einer der Schriftgelehrten, der geht hatte, wie sie miteinander stritten, trat hinzu, und da er wue, daer ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist das erste von allen 29 Jesus antwortete ihm: Das erste ist: Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft! 31 Das zweite ist dies: Du sollst deinen Nhsten lieben wie dich selbst! Grer als diese ist kein anderes Gebot. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist einer, und es ist kein anderer aur ihm 33 und ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verstdnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft und den Nhsten zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Und als Jesus sah, daer verstdig geantwortet hatte, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und es wagte niemand mehr, ihn zu befragen Ein wie ich finde im 2. Teil doch sehr herausfordernder Text. Aber fangen wir doch am Anfang des Textes an! Ein Schriftgelehrter, der die rege Diskussion aus der Ferne mitbekommen hatte und auch sicher die Aussagen von Jesus, tritt hinzu und will nun von Jesus wissen, was das hhste Gebot von allen sei. Eine durchaus berechtigte Frage finde ich, denn zu der Zeit gab es mehr als genend religie Vorschriften und Gebote. Jesus sagt darauf: sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!br> Soweit ja okay, denn ihm verdanken wir unser Leben und das lst sich soweit ja auch noch umsetzen. Doch Jesus setzt das 2. Gebot gleich hinterher: sollst deinen Nhsten lieben wie dich selbst!br> Er sagt dies so locker in einem Atemzug und sagt dann noch: als diese ist kein anderes Gebot.br> Das kein anderes Gebot grer ist als diese mag ja sein, aber verlangt Jesus da nicht ein bisschen zu viel von uns Den Nhsten lieben wie mich selbst Okay, wenn der Andere mir angenehm ist, dann mag das ja funktionieren, aber was ist, wenn ich ihn absolut nicht abkann Wenn er mich total verletzt oder mich hintergangen hat Wenn er mir nicht besonders wohlwollend gegenertritt Wenn ich ihm am liebsten aus dem Weg gehe, damit es nicht zur Eskalation kommt Oder was ist, wenn ich mich selbst nicht liebe Peter Maffay sagte einmal in Tabaluga Teil 2: ”Wer sich selbst nicht liebt, kann auch keinen anderen lieben!” Was soll das nun mit der Liebe des Nhsten Es gibt doch so viele Grde bzw. Schranken, dies nicht zu tun! Aber trotzdem und vielleicht gerade darum mhte ich Mut machen, den Nhsten zu lieben! Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild. Nicht nach irgend jemandem, sondern nach seinem Bild. Wenn man jetzt diese Aussage weiter denkt, dann ist demzufolge auch in den Menschen, die uns vielleicht quer im Magen liegen, ein Teil von Gott vorhanden. Die Frage ist nur, wo ist dieser Teil bei ihm zu finden, der ihn dann wenigstens etwas liebenswert macht Bei einer Buchbesprechung seines neusten Buches mit dem Titel: 껬in Mensch braucht mehr als nur Moralsagte Eugen Drewermann: 껶an hat es zu tun mit einem leidenden Menschen. Jeder, der etwas tut was wirklich falsch ist, der zum Ter wird, war irgendwann ein Opfer. Man musich nur die wirkliche Geschichte erzlen lassen. Sein Ziel mit diesem Buch er Ethik und Moral ist: 껬inen Raum zu schaffen, in dem nicht die erste Frage lautet: Was hast du gemacht oder was mudu machen, sondern was bist du f ein Mensch, was hat man mit dir gemacht, wo kommst du eigentlich her/i> Ich denke das durch diese 훞derung der Betrachtungsweise uns der Nhste in einem ganz anderen Licht erscheinen kann! Jesus sagt am Ende der Bergpredigt: ichtet nicht, denn sonst flt es auf euch zurk!br> Jetzt mag vielleicht so mancher denken, das ich mir das viel zu einfach mache! Ich kenne doch gar nicht die Person und wenn ich wste, was sie mir angetan hat, dann wde ich ganz anders reden! Es ist mir vollkommen klar, das Menschen manchmal ziemlich brutal sein knen. Sowohl kperlich als auch durch Worte oder Gesten! Aber trotzdem mag ich daran festhalten, meinen Nhsten aus ganzer Kraft zu lieben wie mich selbst. Sicher es ist nicht immer leicht, und es gelingt mir auch nicht immer. Aber ich will dennoch versuchen, in meinem Gegener, meinem Nhsten, nicht immer nur das Schlechte zu sehen, sondern mich immer wieder neu auf die Suche nach dem Guten in ihm zu machen. Jetzt hei aber lieben nicht, das ich jede Sache f richtig und gut erachte! Liebe hei auch, das man vernftig, das hei sachlich, Kritik en kann. Mir flt da gerade ein Beispiel aus der Beziehung von Eltern zu ihren Kindern ein. Die Eltern lieben ihr Kind und das Kind liebt die Eltern. Soweit okay, aber trotzdem hei das nicht permanent eitel Sonnenschein. Die Eltern haben manchmal ganz andere Ansichten als vielleicht ihr Kind und auch andersrum, das das Kind eine Sache ganz anders sieht. Dann kommt es zu einer Diskussion oder vielleicht sogar zu einem Streit. Aber selbst wenn es zu einem Streit kommt, hei das dann etwa, das die Eltern ihr Kind nicht mehr lieben Im Gleichnis vom verlorenen Sohn, will ja der jgere Sohn sein Erbe haben, der Vater gibt es ihm, auch wenn er es eigentlich nicht mhte, weil er ihn halt liebt. Er knte ihn daraufhin abschreiben, aber er liebt ihn weiter und als er zurk kommt, nimmt er ihn wieder bei sich auf. So verstehe ich auch Nhstenliebe! Sie kehrt nicht alles unter den Teppich. Wenn man jemanden liebt und das betrifft auch seinen Nhsten, dann kann man auch er Unterschiede diskutieren und streiten. Ich empfinde das manchmal eher als Bereicherung einer Beziehung, denn wenn man sich in gewissen Grenzen reibt, dann whst man ja auch daran. Die heutige Losung finde ich sehr passend, und ich mag sie deshalb noch einmal lesen: Losung f den Sonntag: Jeremia 15,20 Ich bin bei dir, dass ich dir helfe und dich errette, spricht der Herr. Rer 11,2 Gott hat sein Volk nicht verston, das er zuvor erwlt hat. Abschlien mhte ich mit einem Satz, den eine Lehrerin f ihre Scher nach dem 11. September 2001 an die Tafel schrieb: 껵iebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauch ich es am meien! Wenn wir tatshlich anfangen unseren Nhsten zu lieben, und ich meine jetzt nicht nur die, die uns eh am Herzen liegen, sondern gerade die anderen! Dann bin ich mir sicher, das sich einiges auf dieser Welt zum positiven verdern wde. Sicherlich nicht gleich von heut auf morgen, aber wenn wir Christen damit nicht anfangen, wer tut es denn sonst Me uns Gott die Kraft und die Hilfe geben, unserem Nhsten immer gig und liebevoll gegenertreten zu knen! Amen.
Das Wunder von Kali oder vertrauensvoller Aufbruch ins Ungewisse(갈릴리의 기적은 미지의 세계에 대한 출발점))/계1:12-15/독일어설교(German Sermons)
Das Wunder von Kali oder vertrauensvoller Aufbruch ins Ungewisse(갈릴리의 기적은 미지의 세계에 대한 출발점) 계1:12-15 Das Wunder von Kali oder vertrauensvoller Aufbruch ins Ungewisse Apg. 1, 12-15 In dem Film, den wir gerade gesehen haben, wirkt Gott auf einfach unglaubliche Weise. Auch noch in dieser Zeit! Mal ehrlich, haben wir ihm das zugetraut, esmlich gehalten, dass so wenige Leute soviel verdern knten Konnten wir erhaupt GLAUBEN, dass das, was im Film geschah, wahr ist Haben wir nicht insgeheim gezweifelt, vielleicht daran gedacht, wie man heutzutage Filme und Bilder so “montieren” kann, dass ganz WUNDERbare Effekte entstehen Wunder – wahrscheinlich gehen wir jeden Sonntag in die Kirche, hen eine nette Predigt, und kennen auch eine Menge Wunder aus der Bibel: Gott hat sie getan, oder Jesus, aber das ist laaaaange her. In unserer heutigen Welt, in der Abgekltheit in unseren Kfen, ist kein Platz mehr Wunder. So gut wie alles lst sich erklen, auf logische Ursachen zurkfren, Krte und Energien gehen nicht verloren usw. Aber was we wenn, wir uns da grundszlich tschten Was, wenn Gott heute noch derselbe ist wie damals in der Bibel, ebenso mhtig und WUNDERvoll; wenn er DURCH DICH solche Dinge wie in dem Video tun kann und will Ein gror Gedanke – GOTT KANN UND WILL DURCH UNS WUNDER TUN. Schauen wir uns das Geschehen in Kali noch einmal etwas genauer an. Da hat ein Pastor eine Vision von Gott, und er folgt mit vollem Einsatz, Glauben und Vertrauen. Er war sich ganz sicher bewusst, auf was eine Sache er sich da einlie Eine winzige Gemeinde nimmt sich tatshlich vor, eine riesige Stadt zu verdern. Wie soll das denn funktionieren! Und wie beginnen sie Nicht mit spektakulen Aktionen, Missionierungserflen, nein, mit dem GEBET. Sie wollen Gott nahe kommen, seine Stimme hen, und ihre Bitten vor ihn bringen. Zusammen beten sie, zusammen bringen sie ihren gemeinsamen gron Wunsch vor Gott. “Da kehrten sie nach Jerusalem zurk von dem Berg, der berg hei und in der Ne von Jerusalem liegt, einen Sabbatweg weit. Und als sie hineinkamen, stiegen sie hinauf in das Obergemach des Hauses, wo sie sich aufzuhalten pflegten: Petrus, Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholoms und Matths, Jakobus, der Sohn des Alphs, und Simon der Zelot und Judas, der Sohn des Jakobus. Diese alle waren stets beieinander einmig im Gebet zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brern.” Apg. 1, 12-15 Hier finden wir die Gebetshaltung der Leute aus Kali wieder. Die Jger beten mit gleicher Gesinnung, gleichem Denken und Streben. Vielleicht hatte der eine gerade eine wichtige Diskussion mit einem anderen gehabt, die er gerne fortgefrt hte, der Nhste war me von dem Marsch und hte sich gern ein Stdchen ausgeruht, ein Dritter hatte sich mlicherweise mit einem Freund verabredet – die Zeit des Gebets jedoch kommen sie zusammen, legen ihre eigenen Wsche zurk und richten Ihren Blick auf Gott. Die Bibel zeigt uns immer wieder, dass Gott auf das gemeinsame Beten eine sehr gro Verheing gelegt hat. Zum Beispiel verspricht er: “Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. ” Gott ist also bei uns mit seiner wundertigen Kraft, wenn wir gemeinsam beten. Bei Matths findet sich ein starkes Bild: “Er aber sagte zu ihnen: (...) Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so knt ihr zu diesem Berge sagen: Rk von hier fort, dorthin! Dann wird er fortrken; und nichts wird euch unmlich sein.” Mat 17:20 Glauben so klein wie ein winziges Senfkorn, und damit ist NICHTS UNMLICH! Eine starke Verheing! Schauen wir uns kurz gedanklich ein Senfkorn an: es ist gerade 1 mm gro kaum sichtbar und vlig unscheinbar, und doch erwhst daraus in kzester Zeit ein bis zu 3m hoher Baum. Jesus hat natlich nicht zuflig das Bild des Senfkorns gewlt. Er will uns damit zeigen, welche Kraft in uns steckt, wenn wir uns auf ihn einlassen, welche WUNDERKRAFT. Im Johannes-Evangelium macht uns Jesus eine noch viel grere Sache deutlich, wenn er sagt: “Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun, und er wird noch grere als diese tun.” Joh 14:12 Bei solchen kraftvollen Verheingen fehlen mir einfach die Worte. Gott will in uns, DURCH UNS wirken. Er will uns als sein Werkzeug gebrauchen. Nur durch UNS, wenn wir uns auf ihn einlassen, kann Gott wirken. Gott hat keine anderen Hde als unsere. GOTT HAT KEINE ANDEREN HIDE ALS UNSERE. Amen.
David und Goliat!(다윗과 골리앗)/ 1.Samuel 17:1-58(삼상17:1-58)/독일어설교(German Sermons)
David und Goliat!(다윗과 골리앗) 1.Samuel 17:1-58(삼상17:1-58) David und Goliat! 1.Samuel 17:1-58 Die Geschichte von David und Goliat im 1.Samuel 17 liest sich wie ein richtig gutes Drehbuch zu einem hollywoodreifen Streifen. Da erschlt doch ein noch relativ junger Mann einen riesigen Vorkpfer der Philister mit einer simplen Steinschleuder. Mit so einer Story klingeln bestimmt die Kinokassen. Aber schauen wir uns die ganze Sache mal in einzelnen Szenen an. Im Vorfeld wird Samuel von Gott beauftragt, zu dem Bethlehemiter Isai zu gehen und einen seiner Sne zum Kig zu salben, denn der Kig von Israel mit Namen Saul wurde von Gott verworfen. In der nhsten Szene tritt ein Sohn nach dem anderen vor Samuel und bei jedem sagt ihm Gott, das es dieser nicht ist. Vielleicht war Samuel bei dem Letzten der Verzweiflung schon sehr nahe, aber trotzdem fragt er Isai noch, ob das alle seine Sne waren. Aber es gab da dann noch den jgsten Sohn David, der die Tiere hete und als dieser vor Samuel steht sagt Gott, daist er und Samuel salbte ihn. Bis hierher ist es ja noch ganz ruhig und ganz genlich, und auch in der nhsten Szene passiert auch noch nicht die gro Aktion. David wird an den Hof Saul’s berufen, damit er zu den Zeiten, wo es Saul nicht so gut ging zur Beruhigung auf seinem Saiteninstrument spielt. Bis hierher ist es ja alles andere als ein guter Aktionfilm. Vielleicht ist an dieser Stelle auch schon so mancher Zuschauer etwas enttscht und er spielt mit dem Gedanken das Kino zu verlassen! Aberdas nun folgende Geschehen ist es zum Verstdnis einfach wichtig. Das Volk Israel war kurz vor einem Krieg mit den Philistern und die Truppen hatten schon Aufstellung genommen. Da tritt doch der Vorkpfer Goliat vor und will einen Einzelkampf der er das Wohl des Volkes Israels entscheiden soll. Goliat war von seiner Art und Gre so furchterregend, dadas ganze Heer Israels Angst bekam. Sie waren einfach nur ratlos und hatten gro Angst, denn der Ausgang dieses Kampfes sollte ja er die Zukunft des ganzen Volkes entscheiden. In der nhsten Szene ist David wieder einmal bei seinem Vater und het die Tiere, als sein Vater ihn bittet, daer nach seinen 3 teren Brern sehen sollte, die gerade im Kampf waren. Er sollte ihnen etwas zu Essen bringen. Er kommt an die Front und bekommt in einem Gesprh mit, wie vergstig das Heer des Volkes Israels ist und erfrt auch dabei die Ursache der Angst. Daraufhin geht doch David, der absolut keine Kampferfahrung hat zum Kig und bittet ihn doch tatshlich, daer den Kampf mit Goliat fren kann. Absolut paradox, wenn man sich vor Augen ht, daes um das ganze Volk Israel geht! Und so reagiert auch Saul, aber David setzt ihm entgegen, daer ja auch beim Tiere hen gegen Ben und Len kpfte. Ich weinicht, wie er Saul erzeugt hat, aber mich hte das wohl kaum erzeugt. Aber er willigt ein und gibt ihm eine Kampfrtung und David kommt einfach nicht klar damit. Er zieht sie wieder aus und will doch tatshlich nur mit einem Stab und einer lumpigen Steinschleuder bewaffnet in diesen so wichtigen und entscheidenden Kampf gegen diesen Rambo Goliat ziehen. Das ist doch unmlich, denn wie soll er denn so einen richtigen Elitekrieger in Rtung und mit Schwert bewaffnet besiegen In der wohl spektakulsten Szene geht David mit vollster Ruhe und Siegesgewieit in den Kampf. Er wurde ja vor vielen Jahren durch Samuel zum Kig gesalbt, und er wue Gott an seiner Seite. Selbst der Hohn von Goliat beeindruckt ihn nicht. Er lt seine Schleuder und mit dem ersten Schutrifft er den sonst so furchterregenden Goliath so, daer zu Boden fiel und er problemlos mit dem Schwert ihm den Kopf abhauen konnte. Das unmliche wurde war. David, der ja gar keine Erfahrung hatte, hat den Elitekpfer der Philister zur Strecke gebracht, vor dem das ganze Heer Israels Furcht und Angst hatte. David als unerwarteter Held. Doch wie war das mlich Er war doch nur ein ganz einfacher junger Mann! Er hatte aber Gott auf seiner Seite und daran hat er festgehalten. Gott lieihn damals segnen und zum Kig salben. Dadurch zeigte Gott David: Das ist mein konkretes Zieldich, du sollst einmal Kig von Israel werden. Er sagte nicht wann und auch nicht wie, aber er gab ihm das Ziel. David wue, dawenn er Gott vertraut und bei ihm bleibt, Gott ihn zu diesem Ziel frt. Er hatte keine Landkarte oder Wegbeschreibung, er hatte nur den Glauben daran, das Gott ihn sicher zum Ziel frt. Er liesich fren und vertraute Gott bei allem was er tat. Er lauschte auf Gottes Reden. Aber dann kommt auf einmal diese Situation, und er mues so richtig unter Beweis stellen. Ich denke schon, daauch David in diesem Moment Angst hatte, aber sein Gottvertrauen war stker als die Angst. Er hielt an Gott fest und traute ihm alles zu, dennihn stand fest, das bei Gott alles mlich ist und Gott sein Volk nicht im Stich . Aurdem hatte Gott ja ein Zielihn. Vielleicht sagst Du dir jetzt, sch, aber was ist denn heute, was ist mit mir Ich bin der festen erzeugung, daGott auch heute noch derselbe ist wie damals, und dadas was er uns an David gezeigt hat auch noch heute gilt und mlich ist. Vielleicht kpfst Du nicht gegen Goliat und vielleicht wirst Du auch nicht Kig, aber Gott besiegt nicht nur Goliat und macht Leute zu Kigen. Er hat auch mit Dir einen Plan und ein ZielDein Leben. Es ist aber wichtig, daman jeden Tag aufs neue Gott die Kompetenz zutraut und sich fren . Das giltalle Bereiche des Lebens. Egal ob es um Partnerschaft, Studium, Berufswahl oder andere Bereiche deines Lebens geht. Gott ist in allen Bereichen kompetent. Aber wie finde ich heraus, was das Ziel ist, welches Gottmich geplant hat Ich denke, Du brauchst eine persliche Beziehung zu ihm, und dann fragst Du ihn nach seinem Willen und hst und schaust, was passiert, und was er Dir zeigen will. Vertraue ihm dein ganzes Leben an und nicht nur einen kleinen Teil. Gib ihm jeden Tag aufs neue dein ganzes Leben! Ladich nach seinem gtlichen Plan als ein Werkzeug des allmhtigen Gottes gebrauchen. Gibt es etwas besseres, als im Auftrag des allmhtigen Gott tig zu sein Wenn Du dich jetzt fragst, ob er wirklich dein Leben richtig fren kann, dann will ich dir sagen, daer schon lange bevor an dich zu denken war, ein konkretes Zieldein Leben hatte und einen Plan, wie Du mit seiner Hilfe dieses Ziel erreichen kannst. Das gibt doch dem Leben einen viel tieferen Sinn! Er weiauch genau, was er dir zutrauen kann und was einfach viel zu schwerdich ist. Er frt es richtig, denn er hat den ultimativen Weitblick. Er liebt dich, aber er wird dich zu nichts zwingen! Er kommt zu Dir und fragt dich, ob Du dich von Ihm fren lassen willst oder nicht. Er ergreift die Initiative und er wartet nur darauf, daDu dich von Ihm fren lassen willst. Nicht aus eigener Kraft, er will Dir auch zuszlich noch die Kraft dazu schenken. Ich mhte Mut machen, diesen Gott ganz praktisch zu erfahren und sich von ihm fren zu lassen! Amen.
Der Fischzug des Petrus(고기를 많이 잡은 베드로)/Lukas 5,1-11(눅5:1-11))/독일어설교(German Sermons)
Der Fischzug des Petrus(고기를 많이 잡은 베드로) Lukas 5,1-11(눅5:1-11) Der Fischzug des Petrus Predigt Lukas 5,1-11 1 Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drgte, um das Wort Gottes zu hen, da stand er am See Genezareth 2 und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 3 Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus. 4 Und als er aufgeht hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! 5 Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. 6 Und als sie das taten, fingen sie eine gro Menge Fische und ihre Netze begannen zu rein. 7 Und sie winkten ihren Gefrten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und flten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. 8 Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Fen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sdiger Mensch. 9 Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, er diesen Fang, den sie miteinander getan hatten, 10 ebenso auch Jakobus und Johannes, die Sne des Zebeds, Simons Gefrten. Und Jesus sprach zu Simon: Fchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. 11 Und sie brachten die Boote ans Land und verlien alles und folgten ihm nach./i> Der heutige Predigtext aus Lukas 5 die Verse 1-11 mste eigentlich vielen sehr bekannt sein. Mich erinnerte er an meine Sonntagsschulzeit. Das Geschehen hatte mich damals schon sehr beeindruckt. Da sagt Jesus, fahrt auf den See und werft die Netze aus und sie machen den gr秤ten Fang ihres Lebens. Einfach so, einfach auf das Wort Jesu und dem Vertrauen auf ihn. Aber schauen wir uns das Gleichnis etwas genauer an. Im Vorfeld heilte Jesus die Schwiegermutter des Simon, welche an sehr starkem Fieber lit. Am Abend brachten sie ihm dann viele Kranke und er heilte sie alle und trieb viele Donen aus. Er predigte in vielen Synagogen in ganz Galil und verkdigte die gute Botschaft vom Reich Gottes. Da ist es ja verstdlich, das viele Menschen seine Worte hen wollten, denn vielleicht gibt es ja nebenbei wieder ein Wunder. So kam auch an diesem Tag eine sehr gro Volksmenge am See Genezareth zusammen und da es keine Mikrofone und Boxen gab, bat er Simon, ihn etwas hinaus zu fahren, weil das ruhige Wasser wie ein Verstker wirkt und ihn so die ganze Volksmenge sehen und verstehen konnte. Nachdem er mit predigen fertig war, wollte Jesus Simon ganz perslich begegnen, indem er ihn dort abholt, wo er gerade stand. Er ging zu ihm, der sicher sehr verzweifelt war, da er die ganze Nacht vergeblich versucht hatte Fische zu fangen. Sicherlich war er auch ziemlich kaputt, und Jesus sagt zu ihm, fahre hinaus und wirf die Netze aus. Mitten am Tag Das ist doch purer Schwachsinn, denn jeder Fischer wei dass man die Fische in der Nacht fgt und nicht am Tag. Simon hatte aber Jesus schon erlebt, wie er seine Schwiegermutter geheilt hat und auch seine Predigt am See geht. Ich weinicht, worer Jesus an diesem Tag gepredigt hat, aber er war auf jeden Fall bereit, ihm voll und ganz zu vertrauen auch wenn es ihm momentan noch paradox erschien. Hier wird ein Prinzip von Jesus sehr deutlich. Er erfordert keinen! Zuerst lst er ihn, wie bereits erwnt, Erfahrungen sammeln und so entwickelt sich eine gewisse Portion von Vertrauen. Ein Vertrauen, welches nicht einfach an den Haaren herbei gezogen ist. Jesus tritt selbst in Vorleistung! Praktisch lst sich die Vorleistung vergleichen mit einem Kauf auf Ziel. Man kauft zum Beispiel eine Sache und hat sofort den Nutzen. Doch den Preis zahlt man erst zu einem speren Zeitpunkt. Jedenfalls fuhr er hinaus und warf die Netze aus wie Jesus es ihm gesagt hatte. Auf der Fahrt sind ihm sicherlich viele Gedanken durch den Kopf gegangen, wie zum Beispiel: - Was mach ich hier - Was soll das erhaupt f einen Sinn machen - Was fang ich jetzt - Ich habe doch die ganze Nacht nichts gefangen! - oder einfach nur: Wenn er das sagt, er hat doch auch meine Schwiegermutter gesund gemacht! Doch was er nun erlebte, erstieg all seine Vorstellungen.! Es umschlossen sie plzlich so viele Fische, das ihre Netze rissen und selbst als die Gefrten zu Hilfe eilten, war die Menge noch so gro das beide Boote zu sinken drohten. Das unmliche wurde tatshlich war! Sie machten den gr秤ten Fang ihres Lebens! Sie hten nie gewagt davon zu trmen, denn es erstieg schlicht ihr Vorstellungsvermen! Aus Erfurcht fiel er vor Jesus auf die Knie, denn er erkannte das er ein sdiger Mensch ist und das er so viel Gnade nicht verdient hatte. Ebenso erging es seinen Gefrten Jakobus und Johannes! Aber Jesus sprach zu Simon: 껮chte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen./i> - Menschen fangen - Jetzt nach diesem Riesen Fang Da kann ich doch jetzt eigentlich richtig reich werden, wenn ich nur den Fisch gut verkaufe! - Und was soll das erhaupt hein, das ich ab jetzt Menschen fischen soll Ich bin doch Fischer und fange mit meinen Netzen die Fische des Sees! Wie soll ich denn da bitte Menschen fangen Jesus beruft an dieser Stelle seine ersten 4 Jger. Nicht als Nebentigkeit neben ihrem Beruf, sondern als Hauptamtliche, also als full time Job! Er mhte, das sie ihm voll und ganz nachfolgen. In Vers 11 hei es dann: und als sie die Boote ans Land gebracht hatten, verlien sie alles und folgten ihm nach./p> Hier kommt die Gre des Vertrauens zum Ausdruck! Sie geben ihren Job auf, verlassen all ihren Besitz und ihre Familien. All ihre vermeintlichen Sicherheiten und folgen ihm nach. Kein Gedanke an Reichtum oder Erfolg! Das ist wirklich ein sehr gror Schritt, aber ich denke, das sie durch das gro Erlebnis mit dem Fischfang schlagartig so viel Vertrauen zu Jesus entwickelt haben, das sie wussten, das er sie versorgen wird mit all dem, was sie zum Leben brauchen. Das einzige, was Jesus ihnen an die Hand gibt, ist die Perspektive, das sie in Zukunft Menschen statt Fische fischen sollen. Sie sind bereit ihm vollkommen zu vertrauen, auch wenn es gegen jede menschliche Logik spricht und Sie auch gar nicht wissen, wie man Menschen fischt. Bis jetzt konnten sie ihren Lebensunterhalt mit ihrem Job bestreiten, doch wovon sollen sie jetzt leben Eins wissen sie jedoch! Sie wissen, das bei Jesus alles mlich ist! Das haben sie ja erlebt, denn wie bereits erwnt, ist es ja auch gegen jede menschliche Logik das man am helllichten Tag den gr秤ten Fang seines Lebens macht. Damit we geklt, wovon sie nun leben sollen. Doch dann bleibt noch die Frage: Wie fischt man nun eigentlich Menschen Vielleicht haben sie ja gedacht, das Jesus ihnen das schon zur rechten Zeit beibringen wird, denn er hat sie ja auch gefangen und hat ihnen diese konkrete Perspektive gegeben. Jesus nimmt ihnen sozusagen die Angst ihres Lebens! Die Sorge um das, wovon und wie sie leben sollen! Er gibt ihnen eine neue Aufgabe und eine neue und stkere Form von Vertrauen. In Maths 6 Vers 25 hei es: 껪eshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt f euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch f euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise, und der Leib mehr als die Kleidung/i> Genau dies will Jesus ihnen und auch uns heute zeigen! Er will uns zu Menschenfischern machen! Aber was hei das nun konkret Ich denke, wir sollen sein Wort in unserem Herzen tragen und uns von ihm fren und leiten lassen. Dann ist es uns auch mlich nach seinem Wort und Willen zu leben, sodass Mitmenschen spen knen, das wir etwas haben, was ihnen in ihrem Leben fehlt. Dadurch kann es dann passieren, das sie das Gesprh mit uns suchen und uns fragen, was wir haben und sie nicht. Letztens sprach mich ein junger Mann im Rollstuhl an und sagte zu mir: 껮rank, ich verstehe das nicht. Ich sitze seit meiner Kindheit im Rollstuhl und ich wei es wird nicht schlimmer. Aber wenn ich dich anschaue und im Hinterkopf habe, das es bei dir von heute auf morgen viel schlimmer werden knte, dann verstehe ich nicht, woher du die Lebensfreude nimmst! Jedes mal, wenn ich dich sehe, geht es mir gleich viel besser! Du strahlst so einen Lebensmut aus./p> Wir hatten uns danach darer unterhalten und ich hatte ihm von meinem Glauben und dem Stellenwert in meinem Leben erzlt! Wenn wir in so einer Situation erzlen knen, welchen Stellenwert Gott in unserem Leben hat und was wir schon alles mit ihm erlebt haben! Somit ist Gott f unser Gegener dann keine abstrakte Person mehr, sondern wird ganz praktisch und zum greifen nah! Das ist glaube ich, die effektivste Art ein Menschenfischer f das Reich Gottes zu sein! Der Preis daf ist jedoch das absolute Vertrauen in seine Macht und Herrlichkeit. Ich bin mir sicher, das Jesus das nicht nur Simon Petrus, Jakobus, Johannes und Andreas zeigen will, sondern jedem von uns, der ihm sein Vertrauen schenkt und ihm nachfolgt! Jesus ist der selbe gestern und heute und er hat auch noch die selbe Kraft wie damals! Ich will jetzt aber nicht sagen, das jeder ein Nachfolgejger wie Simon Petrus, Jakobus, Johannes und Andreas ist und alles aufgeben soll, denn das ist schon eine ganz besondere Berufung! Doch ein Menschenfischer der mit beiden Beinen im Leben steht kann wirklich jeder sein! Philipper 4 die Verse 6-7 unterstreichen das ganze noch mal, wenn es dort hei: eid um nichts besorgt, sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand ersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christo Jesu. Amen.
Der verlorene Sohn oder von der gron Vaterliebe(방탕한 아들 또는 훌륭한 아버지의 사랑)/Lukas15:11-32(눅15:11-32)/독일어설교(German Sermons)
Der verlorene Sohn oder von der gron Vaterliebe(방탕한 아들 또는 훌륭한 아버지의 사랑) Lukas15:11-32(눅15:11-32) Predigt: Der verlorene Sohn oder von der gron Vaterliebe Lukas15: 11-32 Dieser Bibeltext erzaelt uns eine Geschichte, die eigentlich aus jedem Rahmen flt. Da ist eine recht wohlhabende Familie mit 2 Soenen und dem Jgeren ist das alles auf einmal zu e, auf dem Bauernhof der Extern zur leben. Er michte was erleben, er michte raus und was Neues kennenlernen. Doch auch damals brauchte man Geld. Vielleicht hatte er ja auch etwas, aber ihm kam so die Idee: “Wenn ich hier weggehe, ich weinicht, wann ich wiederkomme, und vielleicht ist mein Vater dann schon Tod! Ich werde ihn nach seinem Erbe fragen! Aber was mach ich, wenn er Nein sagt Ach was soll’s, was habe ich zu verlieren!” So fragte er ihn, und ich denke er war auch sehr errascht, dader Vater eingewilligt hat. Zumal er ja der jger Sohn ist, und er eigentlich gar kein Recht hat auf ein Erbe. Und trotzdem gibt Ihm der Vater den Teil des Erbes, den er seinem Sohn zugedacht hat. Das mue schon auch ein eigenartiges Gefl den Vater gewesen sein, zu Lebzeiten ein Teil seines Besitzes wegzugeben, aber er gibt es aus Liebe. Im weiteren Verlauf der Geschichte schildert uns der Erzler, wie der Sohn die Freuden des Lebens in vollen Zen genie und sein Leben mit dem flt, was er vermi hat. Aber irgend wann kommt das be Erwachen! Das Geld neigt sich dem Ende zu, die Partys werden weniger, die sogenannten Freunde verlassen ihn und plzlich steht er ganz alleine da. Ohne Geld, ohne Freunde, ohne alles. Nur er in aller Fremde. Was nun Sicherlich wird er gedacht haben: “Zurk kann ich nicht gehen, denn dann michte ich mir eingestehen, daich es nicht alleine schaffen kann. Also, eh ich hier verhungere, suche ich mir eine Arbeit, damit ich wieder etwas zum Essen habe und es vielleicht wieder etwas besser wird.” Doch auch das stellt sich nicht als so einfach heraus. Es ist nicht gerade der Traumjob, den er annimmt, denn Schweine sindJuden ja nicht die so grortigen Tiere, denn sie gelten als unrein. Doch in seiner Situation ist ihm das notgedrungen egal. Er het also die Schweine, aber es geht ihm immer noch nicht besser, er hat noch immer Hunger, und das Essen der Schweine istihn tabu. Er wde sogar dieses essen, aber auch das wird ihm verwrt. Kann man noch tiefer abstzen oder noch tiefer am Boden zerstt sein Er hat alles verloren und hat nicht einmal das Nigste zum Leben. An diesem Punkt wird Ihm so richtig bewu, wie gut es die Knechte seines Vaters haben! Er ist selber Knecht und leidet extrem gron Mangel, doch die Knechte seines Vaters, die brauchen kein Mangel leiden. Aus seiner Not heraus entschlie er sich, sich auf den Weg zu machen, und als Knecht bei seinem Vater anzuheuern, denn er ist sich der Schuld bewu, die er gegener seinem Vater begangen hat. Sicherlich hat er auch den ganzen Weg erlegt und erlegt, ob es nun der richtige Weg ist, und ob er ihn wirklich gehen soll, aber als Alternative stand eigentlich nur ein Leben als Knecht mit Mgeln. Er hatte also nichts zu verlieren, oder doch Was ist mit seinem Gesicht Hatte er das nicht schon verloren, als er den Job als Schweinehirte annehmen mue Ich denke schon! Also war da dann nichts mehr, was noch zu verlieren war. So daes nur noch besser werden konnte, denn wie bereits gesagt, ging es den Knechten bei seinem Vater ganz gut, denn sie hatten das was sie zum Leben brauchten. Das nun folgende Geschehen flt mir immer schwer zu beschreiben, da es mich emotional immer sehr stark bewegt! Der junge Mann kommt in die Ne seines Elternhauses, und der Vater sieht Ihn schon aus der Ferne. Das ergreift Ihn so sehr, daer Ihm vor Freude entgegen lft. Dadurch zeigt er Ihm gleich, daer Willkommen ist! Der Vater ist so voller Freude, er nimmt Ihn in den Arm und hei Ihn ganz herzlich Willkommen. Der Sohn gesteht seine Schuld ein und sagt seinem Vater klipp und klar, daer es nicht mehr wert ist, sein Sohn zu sein. Doch der Vater sich dadurch nicht in seiner Liebe beschrken. Er gibt Ihm ein neues Gewand, ein paar Sandalen und einen Ring an den Finger. Das alles sind Zeichen daf, daer angenommen ist und zur Familie dazugeht. Nichts von Bitterkeit, Ablehnung oder Abweisung, er wird wieder als Sohn angenommen bzw. aufgenommen. Aber erst nachdem er vor dem Vater seine Schuld eingestanden, eingesehen und bekannt hat. Finden Vater ist an dieser Stelle die Schuld vergeben und das macht er auch deutlich, indem er das gemtete Kalb schlachten und ein Fest veranstaltet. Aber da ist noch der Bruder, er kommt vom Feld und ht, das gefeiert wird. Auf die Frage, was gefeiert wird, sagt Ihm ein Diener, dasein Bruder wieder da sei. Doch dieser hat nicht so richtig das Verstdnisdas Verhalten des Vaters. Er sieht nur den Fakt, dasein Bruder sich das Erbe auszahlen lie alles verprae und jetzt, wo es alle ist wieder zurkkommt. Er hat die ganze Zeit gearbeitet, und er hat nie einen Bock bekommen, damit er mit seinen Freunden feiern kann. Das wirft er auch dem Vater vor, doch auch hier reagiert der Vater mit seiner ganzen Liebe. Da sagt er, daer frohen Mutes sein soll, denn er war die ganze Zeit bei Ihm gewesen und alles was dem Vater geht hat, das hat auch Ihm geht. Er hte sich also nur einen Bock nehmen brauchen. Sicherlich ist es schwierig in so einem Moment diese Sache im Kopf klar zu bekommen. Dochden Vater ist noch ein anderer Punkt von entscheidender Wichtigkeit. Im letzten Vers hei es “denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wieder gefunden”. Das hei er ist umgekehrt, er hat Bu getan und hat dadurch Vergebung erlangt. Er ist wieder auf dem richtigen Weg. Er ist nach Hause gekommen und allein dieser Fakt ist ein Fest wert. Aber das ist nicht nur eine sche Geschichte im Neuen Testament mit einem schen “Happy End”, sondern auch heute von entscheidender Bedeutung. Ich perslich empfinde dieses Gleichnis als eines der Schlselstellen der Bibel. Es beschreibt das Wesen Gottes. Gott als der liebende und barmherzige Vater und zeigt auch das Verlangen Gottes, mit uns Gemeinschaft haben zu wollen. Es macht auch deutlich, dawir uns die Vergebung nicht verdienen knen, sondern daes ein Geschenk ist, was uns Gott der Vater schenkt. Wir msen jedoch bereit sein umzukehren und dies auch tun. Im gleichen Zug gibt uns Gott die Zusage, dawenn wir es mit Ihm ernst meinen, er es auch mit uns ernst meint, und uns nicht zurkwei, denn er liebt uns. Seine Liebe ist so gro dawir seine “Geliebten” sind, auch wenn das manchmal paradox klingen mag, denn wenn wir uns mal wieder von Ihm entfernen bzw. andere Wege gehen ist er doch immer bei uns. Er steht dann genauso wie der Vater da und wartet darauf, dawir umkehren und heim kommen. Wenn Gott dann sieht, dawir heimkommen, kommt er uns entgegen und schlie uns ganz liebevoll in seine Arme. Er sagt nicht: “Bist Du nicht gestern erst nach Hause gekommen oder das ist schon das 100. mal” Nein! Wir sind einfach nur zu Hause. Ein zu Hause, das uns keiner nehmen kann, und wo wir alles haben knen, was wir brauchen, ein zu Hause, in dem kein Mangel besteht. Es ist aber auch kein Freibrief, denn Gott schaut ins Herz. Aber welcher von den beiden Snen bist Du Bist Du beim Vater geblieben und hast seine Liebe noch nicht in diesen Dimensionen gespt oder erlebt, weil Du nie danach gesucht hast Stehst Du jetzt vor Ihm und klagst Ihn an, warum er andere so sehr beschenkt und Dir nicht dieses oder jenes gegeben hat Hast Du Ihn jemals darum gebeten oder Ihn gefragt, wie er Deine Situation sieht Oder bist Du der andere, der hingefallen ist und am Boden zerstt war und den Gott in seiner gron Liebe aufgenommen hat. Dem er sein Vaterherz gezeigt hat und dessen gro Liebe du gesprt hast Um das noch etwas deutlicher zu machen, habe ich ein Lied rausgesucht: „Ich bin dein Vater, und Du wirst immer mein eigen sein und hier wirst Du mich finden wartend auf Dich. Ich bin Dein Vater!“ Ich denke es ist wichtig,sich selber eine Bestandsanalyse zu machen und zu schauen, wo stehe ich, welcher Bruder bin ich Vielleicht solltest Du Gott einfach mal bitten, Dir seine Liebe zu zeigen und anfangen Ihn zu fragen, was er mit Dir vor hat, oder wie er Deine momentane Situation einschzt. Oder hattest Du diese Erfahrung wie der jgere Sohn, und inzwischen bist Du wieder weit weg von Deinem Vater und so richtig geflt Dir die momentane Situation nicht in der Du steckst! Ich mhte Mut machen, Aktiv zu werden! Dieses zu Hause wieder zu suchen, und diese unermeiche Vaterliebe zu spen und zu erleben, was es heiss, Gottes Kind zu sein. Oder vielleicht Gott als Vater ganz neu und unbefangen kennenzulernen, zu sehen wie er wirklich ist. Es lohnt sich, und es ist ein so gros Geschenk, dawir lernen sollten anzunehmen. Er liebt Dich, und wenn Du es mit Ihm ernst meinst, dann meint er es auch mit Dir ernst. Gott hat noch keinen zuruekgestoen, der Ihn gesucht hat und er verspricht Dir auch, dawenn Du Ihn suchst, er sich finden hat. Amen.
Die Samariterin(사마리아인)/Johannes 4,1-26(요4:1-26)/독일어설교(German Sermons)
Die Samariterin(사마리아인) Johannes 4,1-26(요4:1-26) Die Samariterin Johannes 4,1-26 In diesem Gleichnis werden nach meinem Empfinden einige Wesensze von Jesus sehr deutlich. Die ersten 2 Verse zeigen uns, dass Jesus nicht gern im Mittelpunkt steht. Da hei es „Durch sein Leben werden mehr Leute angerrt, als durch das von Johannes!” Als er mitbekommt, dass das die Pharisr erkannt hatten, zieht er mit seinen Jgern wieder von Jud nach Galil. Auf dem Weg mue er durch Samarien. Die Samariter waren Leute, welche nicht besonders hoch bei den Juden angesehen waren. Es hat sich nicht geziemt, wenn sich ein Jude mit einem Samariter abgegeben hat. Da ist nun Jesus mit seinen Jgern auf dem Weg, und um die Mittagszeit mag Jesus einfach mal Pause machen, sich hinsetzen, etwas trinken und was essen. Also etwas ganz menschliches! Er lt sich am Brunnen nieder und schickt seine Jger ins Dorf, damit sie etwas zu essen kaufen. Er sitzt also auf dem Brunnen, und da kommt auf einmal eine Samariterin, um Wasser zu schfen. Auf den ersten Blick etwas ganz normales, aber hier ist schon die erste atypisch Situation, denn um die Mittagszeit, bei der Hitze, geht normalerweise eigentlich keiner Wasser holen, denn man musste ja den vollen Wasserkrug wieder ins Dorf zurktragen. Eine mliche Erklung wre wahrscheinlich, dadie Frau kein besonders gutes Ansehen im Dorf hatte, so dass sie sich einfach nicht traute, mit den anderen am Morgen Wasser zu schfen, oder sich f etwas schte. Vielleicht wollte sie durch ihr gezieltes Verhalten, sich einfach ein paar blen Fragen oder Aussagen entziehen. Aber das soll jetzt nicht im Vordergrund der weiteren Betrachtung stehen, da das sonst nur zu wilden Spekulationen fren wde! Auf jeden Fall spricht Jesus sie jetzt an und fragt sie, ob sie ihm etwas zu trinken geben kann. Eigentlich eine ganz normale Bitte, aber darer ist diese Frau sehr verwundert, denn wie eingangs gesagt, ziemt es sich ja nicht, das ein Jude, einen Samariter anzusprechen oder um etwas bittet, und dann kommt dann auch noch dazu, das sie eine Frau ist. Hier sehen wir wieder einmal mehr, daes f Jesus absolut zweitrangig ist, wer oder was sein Gegener ist. Es ist ihm egal ob Mann oder Frau, Gesund oder Krank, Jung oder Alt. Er setzt sich er alle Vorurteile hinweg, und sieht den Menschen einfach nur als Mensch. So wie er ist. Jesus sagt zu ihr, hey Du, wenn Du wstest, wer ich bin, Du wdest mich um lebendiges Wasser bitten, denn von diesem Wasser wirst Du wieder Durst bekommen! Lebendiges Wasser Was ist das Wo bekomme ich das Wenn ich versuche, mich in die Frau rein zu versetzen, dann we ich wohl an diesem Punkt sehr durcheinander in meinem Kopf. Da sitzt doch ein Jude auf dem Brunnen, und bittet mich, eine samaritische Frau um Wasser, und dann sagt er auch noch, das wenn ich wste wer er ist, ich ihn um das „Lebendige Wasser” bitten wde, welches dann sogar noch wie eine Quelle in mir sprudeln wde. Dabei weiich noch nicht einmal, was das erhaupt sein soll! Woher soll ich denn wissen, wer er ist, und wie will er mir lebendiges Wasser geben Er hat doch noch nicht einmal ein Schfgef癌 und was hei hier erhaupt lebendiges Wasser Brauch ich dann etwa kein Wasser mehr zu holen, weil es selbstdig zu mir kommt Das we ja echt genial. Dann brchte ich wohl nie mehr Wasser zu schleppen! Also nix wie her damit, oder hab ich da etwas mierstanden Ist da irgendwo ein Haken Auf all diese Fragen versucht Sie nun krampfhaft Antworten zu finden, und nachdem sie ihn immer noch nicht so richtig versteht, sagt er zu ihr, das sie ihren Mann rufen soll. Wie jetzt Sie hatte doch keinen, und die anderen 5 Mner waren ja auch nicht wirklich ihre Mner gewesen! Jetzt sind wir wieder am Anfang, und man knte wieder er die Aussage anfangen zu spekulieren, warum und weshalb, aber Jesus interessiert die Vorgeschichte erhaupt nicht, er sagt darauf nur ganz kurz und bdig, „recht hast Du geantwortet”! Absolut keine Moralpredigt und keine Vorwfe! Nichts dergleichen. Wre doch richtig sch, wenn die Menschen das heute fertig bekommen wden! Aber statt dessen gibt es in unserer Gesellschaft solche h癌lichen Worte wie „Rufmord”! Aber zurk zum Text! Jetzt verstehen wir vielleicht die Frau, die eventuell einfach einer peinlichen Situationen aus dem Weg gehen wollte, oder sich nur zurk ziehen will. Dieses Verhalten wird ja auch noch heute in zunehmendem Ma praktiziert und es ist ja auch irgendwo verstdlich. Wenn man einer peinlichen Situation aus dem Weg gehen kann, dann versucht man sich dieser ja soweit wie mlich zu entziehen, Oder Das ist doch ganz normal! Aber woher weier das alles, ich habe ihn doch noch nie gesehen, oder gesprochen! Ist er etwa ein Prophet, dass er so genau er mich bescheid wei Das kann nur ein Prophet sein! Jetzt verstehe ich aber nicht, unsere Ver haben doch Gott auf dem Berg angebetet, und ihr, die Juden, sagt, dass man Gott nur in Jerusalem anbeten kann und dann kommt auch noch die Zeit, da wir Gott weder auf dem Berg noch in Jerusalem anbeten werden. Aber auf diesen Zwiespalt reagiert Jesus prompt, und sagt ihr: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Juden.” H Er sagt: „Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden, denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist Geist, und die, die ihn anbeten, msen in Geist und Wahrheit anbeten!” Was soll das jetzt nun schon wieder hein Geist und Wahrheit Wie mach ich das Das hei ja, das es absolut nicht wichtig ist, an welchem Ort oder zu welcher Zeit wir Gott anbeten, sondern allein, das wir ihn anbeten in Geist und Wahrheit. Wir sollen ihn also ehrlichen Herzens und reinen Geistes anbeten und ihn verehren! Unsere Gebete sollen keine blon Lippenbekenntnisse vor Gott sein, sondern aus voller erzeugung. Wir sollen also ihm und nur ihm das Lob und die Ehre geben, die ihm gebrt und uns im klaren darer sein, was es erhaupt bedeutet und welch ein gros Vorrecht es ist, Gott anzubeten und ihn zu verherrlichen! Das hei jetzt aber nicht, das wir alles vor Gott sch reden sollen, denn ich erinnere nur an Hiob, der ehrlichen Herzens mit Gott gerungen hat. Er sagte ihm ganz klar, womit er nicht zurecht kam, und was er nicht verstand. Aber er ngelte nicht nur rum, sondern drkte selbst in recht gr秤en und existentiellen Schieflagen, noch seinen Dank aus! Er suchte das Gesprh mit Gott, und dadurch die Mlichkeit, Antworten auf seine Fragen zu bekommen. So verstehe ich auch wahre Anbetung, das das Gebete nicht nur ein reden von mir ist, sondern ein Gesprh, welches reden und hen beinhaltet! Hiob ist an dieser Stelle f mich immer ein sehr gros Vorbild, wenn ich in meinem Leben in einer Schieflage bin, oder auch bei gesundheitlichen Problemen. An ihm kann man sehr viel er wahres Gottvertrauen lernen. Er glaubte nicht nur das Gott existiert oder existieren knte, sondern er w廻te es. Sche Worte haben keinen Bestand vor Gott, denn Gott schaut ins Herz, und wenn zwischen unserm Mund und unserem Herzen eine Diskrepanz besteht, tun wir uns selbst den geringsten Gefallen. Ich denke, das Gott nicht unbedingt gern auf solche sogenannten „Stoebete” reagiert, denn er hat es einfach nicht nig! Ich mhte jetzt aber nicht pauschal sagen, das Gott grundszlich nicht auf Stoebete reagiert! Er reagiert schon darauf, aber anders ist es sicher die bessere Variante! Am Ende des Textes bekennt die Frau, das das mit dem Messias f sie nichts unbekanntes oder unvorstellbares ist, und das sie wei das wenn der Messias kommt, er sie in allem unterweisen wird. Dann wird sie auch all die Sachen verstehen, die sie jetzt noch nicht sehen oder begreifen kann. Jetzt gibt sich Jesus zu erkennen und sagt „Ich bin es, der mit dir redet!” Ich denke, das es ganz wichtig f die Frau war, das Jesus sich hier offenbart hat, denn dadurch erhielt das Gesprh im Nachhinein eine ganz andere Dimension . F heute und die kommende Woche wsche ich uns, dass wir Jesus so wie diese Frau erkennen und das wir lernen Gott in Geist und Wahrheit anzubeten! Der Herr segne euch! Amen.
Etwas mutmachendes(격려해야 할 일)/약2:5/독일어설교(German Sermons)
Etwas mutmachendes(격려해야 할 일) 약2:5 Predigt ”etwas mutmachendes” Als ich vor 2 Wochen den Pastor angerufen habe, um ihn zu fragen, worer ich heute predigen soll, und was gerade so in der Gemeinde anliegt, sagte er mir: „Predige doch einfach er etwas Mutmachendes!“. Etwas Mutmachendes, ist das nicht das, was wir in dieser Zeit doch sehr nig haben. Wenn ich mich so in der Welt umschauen, dann kann einem schon ganz sch Angst und Bange werden. Hungersne in der 3. Welt, unheilbare Krankheiten, Kriege er Kriege, Attentate hier und dort, und vor kurzem dann auch noch die schlimme Flutkatastrophe direkt vor unserer Haust. Hatte ich nicht einmal in der Bibel gelesen, das einem „Kind Gottes“ alles zum guten dienen soll Diese Frage haben sich bestimmt schon viele der Betroffenen gestellt. Warum ich Mach ich etwas falsch Bin ich Gott etwa egal geworden Nein! Ich denke, das das nicht der Fall ist! Ich will heute versuchen, uns ein wenig die Augen zu fnen, damit wir auch in Zeiten, in denen wir uns einsam, verlassen oder nicht geliebt flen, nicht den Mut bzw. die Hoffnung verlieren. Me Gott uns die Ohren und Herzen offnen, damit er uns in seiner ganzen Fle begegnen kann. Schauen wir als erstes in das Alte Testament! Das Volk Israel war gerade auf dem Weg in das verheine Land. Den Pharao und 훕ypten lassen sie endlich mit Gottes gror Hilfe auf sehr spektakule Weise hinter sich. Ich erinnere da nur an die 10 Plagen und den Durchgang durchs Tote Meer. All das haben sie geschafft, und nun, da sie auf dem Weg sind, fangen sie an zu murren. Haben sie ihre Dankbarkeit so schnell vergessen, oder ist es inzwischen eine Selbstverstdlichkeit geworden Vielleicht war auch eine gro Portion Ungeduld mit dabei, denn sie waren ja auch schon eine ganze Weile unterwegs, und so angenehm ist die Wte ja auch nicht. Kaum ist Mose auf den Berg gegangen, um die Gesetzestafeln von Gott in Empfang zu nehmen, schon ist das Volk damit beschtigt, sich ein goldenes Kalb zu bauen, um es anzubeten. Ein von Menschenhand geschaffenes Gebilde, soll nun an die Stelle Gottes treten. Sie fangen an, es anzubeten und zu verehren! Wie soll denn bitte ein solches Gebilde, auch wenn es aus Gold ist, gtliche Figkeiten haben Haben sie Gott nicht immer wieder hautnah erlebt Immer wenn dem Volk irgend etwas nicht pae oder verquer lag, dann kam gleich die Frage: „Gibt es Gott oder gibt es ihn nicht“ Diese Sache zieht sich wie so ein roter Faden durch das gesamte alte Testament. Der einzigste, bei dem es vollkommen anders war, ist meines erachtens Hiob. Selbst Mose oder Noah fragten sich teilweise, gibt es Gott oder gibt es ihn nicht. Vielleicht nicht so extrem wie teilweise das Volk, aber wie bereits erwnt, war es bei Hiob anders. Er wue, das es Gott 100%ig gibt, und egal wie schlimm es kam, er hielt an ihm fest, und vertraute ihm. Gerade in Zeiten, in denen ich mal wieder sehr ungeduldig oder unruhig bin, weil wieder einmal zu viele Unbekannte im Spiel sind, hilft mir der Blick auf Hiob. Er ist dann immer wieder ein ganz sch gros Vorbild f mich, das mit zeigt, wie ich mit solchen Situationen zurecht kommen kann. Hiob verliert nicht seine Blickrichtung auf Gott! Aber wer jetzt denkt, das es im neuen Testament vollkommen anders ist, der irrt! Zu Jesu- Zeiten war es genauso und sogar die Jger waren nicht viel anders, obwohl sie den ganzen Tag mit Jesus verbracht hatten. Sie wsten doch, das mit Jesus an ihrer Seite, ihnen nichts passieren kann, aber als sie gemeinsam er den See fahren, und ein Sturm aufkommt, haben sie nichts anderes zu tun, als in ihrer Angst Jesus zu wecken! Nehmen wir das Beispiel Pharisr: Sie konnten Jesus auch nicht so richtig abnehmen, das er der Sohn Gottes ist, obwohl sie seine Wunder immer wieder sahen! Gerade bei der Kreuzigung gab es viele Leute, denen der Glaube im wahrsten Sinne verdnisierte! Nachdem wir jetzt so viele Beispiele geht haben, bei denen immer wieder an der Existenz Gottes gezweifelt wurde, knte jetzt jemand auf die Idee kommen, das es ganz legitim sei, an der Gegenwart Gottes zu zweifeln! Das denke ich nun in absolut keinem Fall, denn wenn es wirklich so we, dann we ich jetzt wohl absolut am falschesten Ort, den man sich vorstellen kann. Aber wie kann ich nun ein Leben fren und leben, welches von der Existenz Gottes geprt ist Ich will jetzt nicht versuchen, das Leben mit seinen Hen und Tiefen glatt wie ein Aal zu machen! Hen und Tiefen gehen nun mal zum Leben dazu, genauso wie der Sonnenaufgang und der Sonnenuntergang, denn irgendwie, so makaber es auch klingen mag, machen sie doch die Wze des Lebens aus. Aber wenn ich das eh nicht dern kann, wie soll ich es denn dann anstellen Als viel wichtigeren Punkt sehe ich, das wir uns immer wieder vor Augen halten msen, das wir von Gott geliebt und gewollt sind. Wir sind nicht zum Leben verdammt, sondern zum Leben berufen! Gott schenk uns das Leben aus Liebe und weil er jeden einzelnen bewusst gewollt hat Was mich immer wieder fasziniert ist, das Gott f jeden einzelnen von uns, schon lange bevor unsere Eltern erhaupt den Wunsch nach einem Kind hatten, einen Plan hatte. Der ”ultimative Plan” f jeden einzelnen war schon lange fertig, und ist auch heute noch brand aktuell. Er ist nicht verstaubt oder veraltet! Ich wde einfach sagen: „Gott sei dank!“ Aber was ist nun, wenn mir das Leben mal wieder absolut nicht schmeckt Wenn es mal wieder nicht nach meinen eigenen Wschen und Vorstellungen geht Halt! Wsche und Vorstellungen, die hat doch jeder, und perse kann man auch nicht sagen, das alle Wsche und Vorstellungen schlecht sind! Ich bin mir sicher, das es gut ist Wsche, Vorstellungen und auch Trme f das Leben zu haben. Wichtig ist jedoch, das wir unser Glk nicht ausschlieich an der Erflung unserer Wsche, Vorstellungen und Trme im Leben ausrichten. Sicher, Gott geht auch sehr gern individuell auf uns ein, aber nur, wenn es gut f uns und unsere Mitmenschen ist, denn wenn es anders wen, dann wen wir ja Majonetten oder Puppen. Wir sollten vielleicht endlich anfangen zu verstehen, das Gott einen wesentlich besseren erblick er unser Leben hat, denn er hat uns ja schlieich gemacht. Das hei jetzt aber nicht, das unser Leben ab jetzt nur noch auf Wolke 7 oder noch her ablft! Das ist nicht so, und irgendwo schzt es uns auch vor einer gewissen Art von erheblichkeit. Es lst uns sozusagen auf dem Boden! Bei meiner ersten Predigt im Rahmen der Studentengemeinde in Wernigerode er das Thema „Der verlorene Sohn“ machten wir direkt im Anschluan meine Predigt ein kleines Spiel, welches die Gottesbeziehung eigentlich sehr deutlich ausdrkt, und das Gleichnis sehr sch untermauert. Jeder bekam einen Stein, und auf den Boden wurde eine Kopie des bermten Labyrinths gelegt. Das sche an diesem Labyrinth ist, das man sich nicht verlaufen kann. Jedoch die Entfernungen zum Mittelpunkt derten sich stdig. Im einen Moment war man ganz dicht am Zentrum und im nhsten Augenblick wieder ganz weit weg. Ein wundersches Bild f unser Glaubensleben! Die Steine hatten nun die Aufgabe, das sich jeder einmal selbst betrachten sollte, wo er denn gerade steht. Ist unser Glaubensleben nicht auch wie dieses Labyrinth In einem Moment bist Du Gott ganz nah und im nhsten flst Du dich wieder ganz weit weg und er ist dir einfach nur fremd! Wo stehst Du heute Bist Du ganz nah am Zentrum, ganz weit weg, oder so in einer mittleren Entfernung Das trtliche ist aber, das man nie aus dem Labyrinth fallen kann. So ist es auch mit Gottes Liebe! Er liebt uns so sehr, das er uns nie verlst. Auch wenn wir mal wieder Mist gebaut haben. Wenn wir aufrichtig zu ihm kommen und ihn um Vergebung bitten, dann ist er treu und gerecht! Das tut doch richtig gut! Zum Abschluss mhte ich euch noch ein Gedicht vorlesen, welches aufgrund seiner Bekanntheit einigen schon bekannt sein wird. Ich finde es nur sehr mutmachend. Spuren im Sand Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fupuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorergezogen war, blickte ich zurk. Ich erschrak, als ich entdeckte, daan vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich den Herrn: „Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dain den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte“ Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nen und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“
Jeder gegen jeden?(모두에 대해 모두가?)/Markus 10, 35 - 45(막10:35-45)/독일어설교(German Sermons)
Jeder gegen jeden(모두에 대해 모두가) Markus 10, 35 - 45(막10:35-45) Jeder gegen jeden Markus 10, 35 - 45 Was f eine Frage! Da fragen doch tatshlich die Geschwister Jakobus und Johannes ihren Meister Jesus, ob sie nach ihrem Tode an seiner rechten und linken sitzen dfen. Sie, die so viel Zeit gemeinsam mit Jesus verbracht haben. Haben sie in der ganzen Zeit nichts von ihm gelernt, oder woher kommt das plzliche Verlangen auf diese Frage Wenn wir uns die Vorgeschichte betrachten, so kdigt Jesus in den Versen 33 und 34 zum 3.x sein Leidensweg an. Wahrscheinlich haben sie es jetzt so richtig verstanden, und es plzlich mit der Angst zu tun bekommen. Vielleicht wollten sie sich beruhigen und ihre Schchen ins trockene bekommen. Interessant ist auch ihre Vorgehensweise, sie fragten Jesus, ob er ihnen eine Bitte erflt. Auf die Frage, was sie denn wollen, das er tue, rken sie mit der Bitte wie eingangs gesagt raus. Schon etwas umstdlich, oder Da sind sie nun schon so lange zusammen, aber direkt trauen sie sich nicht ihre Bitte zu formulieren! Was ist mit ihnen los Ist ihnen die Gr秤e ihres Verlangens bewusst, oder fehlt ihnen einfach der Mumm Aber Jesus greift gleich die Tragweite dieser Bitte auf und fragt sie: „Knt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde“ Sie antworten ihm und sagen doch tatshlich: „Wir knen es“! Was geht jetzt ab, haben sie denn erhaupt nichts kapiert Klar: „Den Kelch, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden“, aber wer zu meiner rechten oder linken sitzt, das entscheide nicht ich, sondern der Vater. An dieser Stelle, sehen wir wieder einmal, das Jesus ein gehorsamer Sohn ist, der sich dem Vater unterordnet und seinen Plan respektiert und akzeptiert. Das wscht sich doch jedes Elternteil von seinen Kindern, oder Aber bei Jesus war das echte Realit, und das ist gut so! Als aber nun die anderen Jger mitbekamen, was die 2 von Jesus zugesichert haben wollten, stieg ihre Unmut. Etwas vlig normales, denn die 2 waren ja auch nicht besser als die anderen, und weshalb sollten sie nun besser behandelt werden, nur weil sie etwas schneller, mutiger oder ermutig waren Hier sehen wir, das die Jger auch nur ganz gewnliche Menschen sind! Kennen wir das nicht auch von uns, schauen wir nicht auch zuerst, wie wir unseren Rken am besten an die Wand bekommen Wir wollen doch nur ein wenig Sicherheit! Also etwas ganz normales, oder Aber was macht Jesus, er ruft sie alle erst einmal zusammen, und gibt ihnen erst einmal Nachhilfe, und erklt ihnen seine Sichtweise. Er sagt: „Ihr wi, dadie, welche als Regenten der Nationen gelten, sie beherrschen und ihre Gron Gewalt gegen sie en“. Eine Aussage, die sicher jeder schon einmal erlebt hat, das jemand, der eigentlich keine Macht hat, aber welche ausen mhte, Menschen so niedrig ht und unterdrkt, das er das Gefl von Macht bekommt. Aber viel interessanter ist der Teil, welcher nun folgt! Aus diesem Grund mag ich noch einmal die 3 Verse vorlesen! „So aber ist es nicht unter euch; sondern wer unter euch growerden will, soll euer Diener sein, und wer von euch der Erste sein will, soll aller Sklave sein. Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Legeld f viele.“ Was redet Jesus da Wer grosein will, der soll Diener sein, und wer der Erste sein mhte, soll aller Sklave sein Da passt doch irgend etwas nicht! Bekommen wir nicht schon mit der Muttermilch eine ganze Menge Egoismus eingeimpft, das wir als erstes versuchen, unseren Rken an die Wand und unsere Schchen ins trockene bekommen Lft es beim Studium oder in der Berufswelt anders Werden wir nicht stdig von dieser Gesellschaft dazu animiert, zuerst an uns zu denken Aber Jesus sagt nun genau das Gegenteil zu seinen Jgern. Er ermutigt sie durch sein Leben, nicht zuerst an sich zu denken, sondern sich als erstes f die anderen einzusetzen. Das soll funktionieren Ich denke schon! Hei es nicht auch in der Apostelgeschichte 20, Vers 35 „Geben ist seliger als Nehmen“ Hte Jesus nicht das Recht gehabt, sich dienen zu lassen Er hte es gehabt, denn er ist ja der Sohn des hhsten. Aber er tat es nicht, denn er erniedrigte sich selbst, um den Menschen zu dienen. Wenn ich jetzt versuche, diesen Text auf die heutige Situation und das derzeitige Leben zu beziehen, dann sehe ich ein gewaltiges 훞derungspotential in unsere Gesellschaft. Ist unser menschliches Streben nicht auf immer her, schneller und weiter ausgerichtet Besteht dadurch nicht die Gefahr, das wir unser Umfeld aus den Augen verlieren, weil wir uns nur noch um uns drehen Ich denke, genau in diesen Zwiespalt will Jesus durch seine Aussage eindringen, wenn er in den Versen 43 und 44 sagt: „So aber ist es nicht unter euch, sondern wer unter euch growerden will, soll euer Diener sein, und wer von euch der Erste sein will, soll aller Sklave sein.“ Wenn ich mir versuche, das vorzustellen, dann wde das ja hein, das ich meinen eigenen Willen aufgeben mste, und mich immer hinten anstellen mu Aber genau das hei es nicht! Ich verstehe das so, das sich nicht stdig all meine Gedanken nur um mich drehen, sondern auch um meine Mitmenschen. Das ich auf sie zugehe und ihnen da versuche zu helfen, wo sie selbst nicht zurecht kommen. Also einfach mehr Mitmenschlichkeit anstatt Selbstverherrlichung und Ego! Aber ein Zyniker knte jetzt sagen, das Gott uns keinen Erfolg gnt. So sehe ich das aber nicht. Ich bin davon erzeugt, das er ihn uns gnt, aber keinen Erfolg um jeden Preis, bei dem Menschen geschigt werden. Ich erinnere mich noch gut an den Vortrag in der CSG von den „Christen in der Wirtschaft“. Da wurde doch auch deutlich, das man als Christ auch Erfolg haben kann und dabei nicht die christlichen Normen er den Haufen werfen mu Ich bin auch der festen erzeugung, das es wichtig ist, inneren Frieden mit sich selbst zu finden, damit man aus dem Frieden in sich eine gewisse Art von Frieden an seine Mitmenschen weitergeben kann. Innerer Friede, was bedeutet das erhaupt Ich denke, das ist ein Zustand, der mit Selbstannahme, einer positiven Lebenseinstellung und Frieden mit Gott fest verwurzelt ist. Auf der Suche nach einer Definition f Frieden habe ich im „Neutestamentlichen Wterbuch“ einige interessante Aspekte gefunden. Da hei es, das es die Bedeutung: gutes Einvernehmen, Verbundensein und Gemeinschaft (mit Freunden, Nachbarn und Bundesgenossen) hat. Als eine sehr interessante Aussage empfand ich auch: „Friede ist nicht Beruhigtsein der Seele, sondern Geborgenheit des Menschen in der Ne Gottes“ Aber wie bekomme ich diesen Frieden Ich denke, das fgt mit der Gewissheit an, das wir von Gott bedingungslos angenommen und geliebt sind und keine Verdammten oder Ausgestonen! Wenn wir uns dessen bewusst werden, dann frt uns das zu einem etwas gesderen Bild von uns selbst. Dies frt dann automatisch zu etwas mehr Mitmenschlichkeit und Wme, und dann denke ich das wir dann auch mit Gottes Hilfe die eingangs zitierte Aussage Jesu, dawer Grosein will, aller anderen Diener sein soll, umsetzen knen. Als einen wichtigen Aspekt sehe ich auch noch, dass wir nicht gleich mit riesigen Schritten anfangen loszugehen, sondern mit kleinen Sachen beginnen. Sei es mit einem lheln, oder einem freundlichen Wort! Allein dadurch lst sich so manches Eis brechen und Wme erzeugen. Ich wsche uns allen viele neue Erfahrungen bei der Umsetzung dieser Aussage, und ich bin ganz sicher, das Gott uns die nige Hilfe dazu geben wird, wenn wir ihn nur darum bitten. Der Herr segne euch! Amen.
Leben mit Krankheit!(질병을 앓고 있는 삶)/Lk 9:11(눅9:11))/독일어설교(German Sermons)
Leben mit Krankheit!(질병을 앓고 있는 삶) Lk 9:11(눅9:11) Leben mit Krankheit! (Workshop LJT 2002) Kann man erhaupt mit Krankheit so richtig leben Das geht doch nur mit Einschrkungen, und die tun weh. Ja, so war mein denken in der Jugend. Wahrscheinlich ein ganz normales denken, denn ich konnte beim besten Wissen nichts schlechtes daran finden. Irgendwie war die Gesundheit auch etwas ganz normales und selbstverstdliches. Klar hatte man von Menschen geht oder welche gesehen, die irgend eine Behinderung hatten, und das tat mir auch leid, aber nicht ich. Aber dann von heute auf morgen die Diagnose Rurs Halt, Moment mal ich Das kann nicht sein, da muein Irrtum vorliegen! Ich, der eigentlich bis auf ein paar kleine Sachen, wie Erktungen, gesund war Das schlug ein wie ein Blitz! Ich war wie gelmt und all meine Gedanken drehten sich nur um 2 Buchstaben, nlich Rurs Das ganze wurde verstkt, indem die gnjrtztin mir nicht sagen konnte, was das erhaupt bedeutet. Da hatte ich nun eine Krankheit, wo ich wue, das sie um einiges schlimmer ist als ein Schnupfen, aber was das genau ist, wue ich nicht. Woher auch, ich wue nur, das ich gegen die quende Unwissenheit etwas unternehmen mue. Also suchte ich im Internet, bestellte mir Literatur und verschlang alles, was man darer in Erfahrung bringen konnte. Aber so richtig besser ging es mir damit nicht. Manchmal tat es mir richtig ein bihen weh, denn was ich da la stimmte mich nicht unbedingt froh. Da wurde von Flen berichtet, die binnen kzester Zeit ein Pflegefall wurden, oder das manche fr aufwachten, und halbseitig gelmt waren. Das das natlich nicht gerade Mut macht, kann sicher jeder verstehen, so das die persliche Krise nicht lange auf sich warten lie Wo war jetzt der lebensfrohe Frank Er war nur noch ein Hfchen Elend, mit vielen Fragen, Zweifeln und Vorwfen gegen Gott, die Welt und sich. 꼂enn das das Leben ist, dann bitte ohne mich!Gerade in dieser Zeit habe ich sehr an Gott gezweifelt, ob es ihn erhaupt gibt, und wenn doch, er auf keinen Fall gerecht sein kann. Ich flte mich so allein und verlassen. Ich will es mit dem Gedicht 껾puren im Sandvergleichen. Spuren im Sand Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fupuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorergezogen war, blickte ich zurk. Ich erschrak, als ich entdeckte, daan vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich den Herrn: 껰err, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dain den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte/span> Da antwortete er: 껶ein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nen und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen. Sch das Ende, aber leider nicht bei mir. Langsam drkte der Wunsch, das tiefe Tal endlich zu verlassen, aber wie Aus meiner Kindheit wue ich, das es schier unmlich war, sich an den Haaren selber aus dem Sumpf bzw. Moor zu ziehen. Aber was nun Viele nette Leute versuchten mich mit lieben Worten zu trten, das es schon nicht so schlimm kommen wird, und mit solchen Szen wie 껪u schaffst das schon!oder 껵aden Kopf nicht hgen Das nzte mir reichlich wenig, denn ich hatte keine Kraft mehr! Da viel mir ein, das wir damals in der Jungschar ein Video mit dem Titel 껲onigesehen hatten. Ich leite mir das Video, und schaute es erneut. Joni, ein hsches junges Mchen, welches durch einen Badeunfall querschnittsgelmt wird. Halt so von mir nichts dir nichts. Da soll es einen gerechten und liebevollen Gott geben In dem Film wird versucht, ihr Leben und ihre Gefle darzustellen. Ich war sehr beeindruckt, und teilweise sehr gerrt. Als ich den Film noch mal vor meinem geistigen Auge vorer ziehen lie erkannte ich in vielen Situationen sehr starke Parallelen. Ich bekam ein Buch von der onimit dem Titel ie das Licht nach der Nacht Es gibt eine Hoffnung, die im Leiden trt geschenkt, welches sie mit ihrem Mann geschrieben hat. Neugierig, wie ich war, fing ich gleich damit an. Es dauerte nicht lange, bis mich die erste Stelle so richtig ansprach, das sie mir mehrere Tage nicht mehr aus dem Kopf ging! Joni und ihr Mann sind auf einer Missionsreise in Afrika, und in einem Armenviertel schreibt sie: Nertrliche Hitze. Menschen ohne einen Pfennig. Ein Mchen ohne Hde, mit Beinen, die nicht zum Laufen taugen, das kein Bett, nicht einmal einen Ventilator hat und auf dem Zementfuoden lebt. Das ht sich nicht an, als wenn Gott gute Arbeit leistet. Ich erinnere mich daran, was ein Junge sagte, der neben einer Mlhalde in einem Karton hauste. Ihr im Westen seid es, die wir nicht verstehen knen. Gott hat euch so viel gegeben, ihr seid so sehr gesegnet ... warum sind so viele Menschen in eurem Land unglklichspan style=”mso-spacerun: yes”> Unsere Seite der Welt Wir haben unsere Einfamilienhser, unsere Sozialsystem, meist mehr als 3 Mahlzeiten am Tag und sind gut versichert. Ist es nicht merkwdig, dawir trotzdem immer noch mehr wollen Sind wir alleinstehend, wollen wir heiraten. Wenn wir verheiratet sind, wschen wir uns den vollkommenen Partner. Wenn wir den vollkommenen Partner haben, wschen wir uns mehr Zeit, um das Leben zu genien. Auf der anderen Seite wird uns manches auch zu viel. Rechnungen, die unbezahlbar erscheinen. Viele unfreiwillige Krankenhausbesuche und Operationen. Ein Schlaganfall raubt unserem Ehemann die Sprache oder eine Erbkrankheit ist daran schuld, daunser Enkelkind geistig zurkgeblieben ist. Gestern war die Beerdigung, und wir fragen uns, wie wir in Zukunft allein fertig werden sollen. Wir brechen unter der Last zusammen und verstehen nicht, warum das Glk gerade uns im Stich lt und anderen in den Schoflt. Wir wollen, was wir nicht besitzen. Wir haben, was wir nicht wollen. Wir sind unglklich!/h1> Das Video sowie das Buch erzielten in mir anscheinend seine gewschte Reaktion. Ich fing ganz neu an er mich und meine Situation nachzudenken. Mein Blick weitete sich, und ich hte auf, mich permanent nur um mich, um meine Einschrkungen zu drehen. Dadurch bekam mein Leben wieder eine ganz neue Freude und Tiefe. Das Leben fing wieder an Spazu machen! Nebenbei zog es mich auch immer ner zu Gott, was ich sehr spannend fand und auch noch finde. Mein Leben hat sozusagen eine ganz neue und intensivere Qualit bekommen, f die ich sehr dankbar bin. Auf meiner Homepage hab ich geschrieben, das ich nicht beurteilen kann und auch nicht mhte, ob die Krankheit notwendig war, um diese qualitative Verbesserung zu erreichen. Ich weies nicht! Das soll aber nun nicht hein, das ich jetzt gegen jedes 껪owngefeit bin. Die gehen auch an mir nicht vorbei, gerade dann, wenn die Fragen mal wieder gr秤er sind, als die Antworten und dann noch eine Portion von Ungewieit und Zweifeln dazu kommt. Aber was mein ich mit 꼒ntensivere Qualit - intensivere Wahrnehmung von mir selbst o was mir gut tut und was nicht - Grenzen erkennen und auch einhalten, was manchmal nicht gerade einfach ist - nicht nur f roSachen dankbar zu sein, sondern auch f die vielen 꼔leinenDinge o z.B. Freude er Sonne, Natur, Freundschaften, Gesprhe u.s.w. span style=”font:7.0pt ”Times New Roman””> intensiver und bewuer Aber jetzt hab ich viel erzlt, und sicher auch viele Fragen aufgeworfen. Ich wde vorschlagen, das wir jetzt einfach versuchen ins Gesprh zu kommen, welche Erfahrungen ihr mit Freunden oder Bekannten gemacht habt, die vielleicht eine Einschrkung bzw. Behinderung haben.
Mut zum Handeln!(행동하는 용기가!)/Math. 25,14-30(마25:14-30)/독일어설교(German Sermons)
Mut zum Handeln!(행동하는 용기가!) Math. 25,14-30(마25:14-30) Mut zum Handeln! Lesung Predigttext: Math. 25,14-30 Ich mhte heute er den vorgeschlagenen Predigttext aus Math. 25 die Verse 14-30 predigen. Das Gleichnis er die nvertrauten Talente oder nach Hoffnung f alle getitelt mit eauftragt zu handeln In erster Lesung knte man glatt auf den Gedanken kommen, das der Herr doch sehr ungerecht ist, denn er sagt ja am Ende: enn jedem, der da hat, wird noch hinzugegeben werden, so dass er erfluss hat; wer aber nicht hat, dem wird auch noch das genommen werden, was er hat. Hsch brutal und ungerecht, oder Ich will aber heute versuchen zu zeigen, das der Herr nicht ungerecht oder gemein ist, sondern gerecht und fair! Das heutige Gleichnis verwendet nicht wie sonst Bilder aus dem Acker-, Handwerker- oder Familienleben, sondern ein Bild aus dem Geld- und Bankwesen. Jedoch ist es ein Bild, mit dem nicht nur die Stadtbevkerung etwas anfangen konnten. Auch die Menschen auf dem Land wussten um die Mlichkeit der Spekulationen mit Geld in den Stten. Die Antike war rigens eine Zeit, in der sehr hohe Zinssze verlangt wurden! Also unter Umstden ein sehr lukratives Gescht. Aber schauen wir uns das Gleichnis etwas genauer an. Ein ich wde sagen reicher Mann geht auf eine Reise. Er verteilt sein Vermen an 3 seiner Bediensteten. Dem ersten gibt er 5 Talente also ca.12.500 ? der 2.bekommt 2 Talente also ca. 5.000 ?und dem 3. gab er 1 Talent also 2.500 ? Jedem nach seiner Thtigkeit! Er wusste genau, wem er was anvertrauen kann, ohne ihn zu erfordern. Ich denke, der Herr hat es sich ganz genau erlegt, wem er wie viel gibt, denn es war ja schlieich sein Vermen und er wollte ja auch nach seiner Rkkehr noch etwas davon haben. Sicher hatte er auch die Hoffnung, das seine Bediensteten mehr aus seinem Geld machen wden, als wenn er es selber zur Bank bringt. Gleichzeitig war es eine gute Mlichkeit, die Figkeiten seiner Knechte zu testen und zu trainieren. Nach langer Zeit kam er von seiner Reise zurk und wollte nun von seinen 3 Bediensteten Rechenschaft abgelegt bekommen, was sie mit den ihnen anvertrauten Talenten gemacht haben. Der erste machte aus 5 Talenten 10 Talente. Auch der zweite verdoppelt die ihm anvertrauten Talente. Sie haben sich Me gegeben, das ihnen anvertraute sinnvoll einzusetzen und f sich arbeiten zu lassen. Der Herr freute sich, und als Dank lud er sie zum Fest ein. In Zukunft will er ihnen auch noch mehr Verantwortung geben, weil sie bereits gezeigt haben, das sie bereits im kleinen treu sein konnten. Als der dritte Rechenschaft ablegt, und seinem Herren das eine Talent zurkgibt, lst er es ihm abnehmen und ihn rauswerfen. Rauswerfen, warum Er hat doch keinen Verlust gemacht! Er hat seinem Herren das, was er ihm gegeben hat, wieder zurk gegeben! Auch die Aussage: 껰err, ich wusste von dir, dass du ein harter Mann bist: du erntest, wo du nicht ges hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast.stimmt seinen Herren nicht milder. Wenn er doch wenigstens das eine Talent zur Bank gebracht hte, dann we es ja noch okay gewesen, aber so war er einfach nur faul. Er vergrub es und das Talent war f die Zeit zumindest erst einmal aus den Augen und aus dem Sinn. Doch was will Jesus nun mit diesem Gleichnis sagen Will er etwa sagen, das wir unser Geld zur Bank bringen sollen und wenn wir es nicht machen, wir dann ein ber und trer Knecht sind Ich denke, das wenn wir statt dem Wort Talente das Wort Gaben einsetzen, oder Talente nicht als Wrung verstehen sondern als Figkeiten, dann kommen wir der Bedeutung des Gleichnisses ein ganzes Stk ner. Gott rtet jeden von uns mit einer Vielzahl von Gaben aus! Ich erinnere mich da an die Geistesgaben aus 1. Korinther 12, 4-11 In den Versen 4-7 hei es: 껬s sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. Und es sind verschiedene ter; aber es ist ein Herr. Und es sind verschiedene Krte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller. zum Beispiel: - von der Weisheit zu reden - Glaube - die Gabe, gesund zu machen - die Gabe, die Geister zu unterscheiden - die Gabe, der Zungenrede - die Gabe, der Auslegung Er befigt uns zu verschiedenen Aufgaben, wie zum Beispiel: - Apostel - Propheten - Lehrer - Wunderter - zu helfen - zu leiten Diese Vielfalt ist wichtig und notwendig, denn ein Leib besteht nicht nur aus Armen, oder Beinen! Ich denke, das Jesus uns durch dieses Gleichnis sagen mhte, das wir die uns anvertrauten Gaben wie der 1. und 2. Knecht sinnvoll und nutzbringend einsetzen sollen. Durch den Gebrauch der Gaben werden wir sicherer im Umgang mit ihnen und dann entfalten sie auch automatisch ihren Nutzen durch den Gebrauch. Ein Nutzen, von dem nicht nur wir selbst profitieren, sondern auch unser Umfeld! Ich will jetzt aber den Gebrauch nicht nur auf den Nutzen beschrken denn am Ende des Gleichnisses fordert Jesus uns ja direkt dazu auf, die uns anvertrauten Talente zu gebrauchen. Es ist quasi die logische Folge f das Geschenk, das er uns gemacht hat, indem er uns damit ausgestattet hat. Der Herr hat seinen Knechten nicht vorgeschrieben, wie sie mit den Talenten arbeiten sollen, aber sie sollten damit arbeiten! Am Anfang des Monats, war ich auf einer Teeny- Freizeit, und in der einen Bibelarbeit sagte ich ein Beispiel, welches denke ich auch hier ganz gut passt. Ich sagte: 껬in Auto kann nur gelenkt, wenn es frt! Du musst anfangen loszugehen, und die Figkeiten, mit denen Gott dich ausgestattet hat, dann auch einzusetzen und zu gebrauchen. So sehe ich das auch mit den Gaben. Nur wenn wir sie gebrauchen, dann sind sie auch sinnvoll und nzlich. Nun bleibt noch die Frage vom Anfang. Ab Vers 28 hei es ja dann: ehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die ff Goldstke hatte! Denn wer das, was er hat, gewissenhaft nutzt, dem kann man noch mehr anvertrauen, bis er mehr als genug hat. Wer aber mit Wenigem nachlsig umgeht, dem wird man auch das noch nehmen. Und jetzt werft diesen nichtsnutzigen Kerl hinaus in die Finsternis, wo nur noch Verzweiflung herrscht./font> oder nehmt ihm nun das Talent ab und gebt es dem, der zehn Talente hat. Denn jedem, der da hat, wird noch hinzugegeben werden, so dass er erfluhat; wer aber nicht hat, dem wird auch noch das genommen werden, was er hat. Den unnzen Knecht jedoch werft hinaus in die Finsternis draun! Dort wird lautes Weinen und Zneknirschen sein. Der 3. Knecht wurde wie die 2 anderen am Anfang nach seinen Figkeiten entsprechend ausgestattet. Der Unterschied ist war nur, das er seine Ausstattung nur f sich behalten hat. Klar, er beht es f sich, weil er Angst vor dem Herrn hat, aber msen wir Angst vor Gott haben Ich denke nicht! Du bist sein geliebtes Kind und er hat alles, und ich meine wirklich alles, f dich getan, und er wird es auch weiterhin f dich tun, wenn du ihm dein Leben anvertraust. Ich mhte am Ende noch einen kleinen Gedanken durchspielen. Was we gewesen, wenn der 3. Knecht ohne das Talent zu seinem Herren zurk gekommen we Wenn der Knecht dem Herren erklt hte, das das Talent beim arbeiten verloren gegangen ist. Hte er ihn auch rausgeworfen, oder hte er seinen Einsatz honoriert und hte ihm eine neue Chance gegeben Ich denke, Gott hte uns in dieser Situation eine 2. Chance gegeben! Das entscheidende ist hier glaube ich, die Tatsache, das man mit ganzem Herzen versucht hat mit dem Talent zu arbeiten. Zum Abschlumhte ich noch 2. Kor. 9,8 lesen: ott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen dingen allezeit volle Gene habt und noch reich seid zu jedem guten Werk. Amen.
Nachfolge(상속)/Joh 12,20-26(요12:20-26))/독일어설교(German Sermons)
Nachfolge(상속) Joh 12,20-26(요12:20-26) Nachfolge Joh 12,20-26 Ich möchte heute über den vorgeschlagenen Predigttext aus Johannes 12 die Verse 20-26 predigen. Joh 12,20-26 Über das Sterben des Menschensohnes 20 Es waren aber einige Griechen unter denen, die hinaufkamen, um auf dem Fest anzubeten. 21 Diese nun kamen zu Philippus von Betsaida in Galiläa und baten ihn und sagten: Herr, wir möchten Jesus sehen. 22 Philippus kommt und sagt es Andreas, es kommt Andreas und Philippus, und sie sagen es Jesus. 23 Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. 25 Wer sein Leben in dieser Welt liebt, wird es verlieren. Wer sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es zum ewigen Leben bewahren. 26 Wenn mir jemand dient, so folge er mir nach! Und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn mir jemand dient, so wird der Vater ihn ehren. Bei der Vorbereitung bin ich an meine letzte Predigt vor der christlichen Studentengemeinde in Wernigerode erinnert wurden. Da habe ich über das Thema „Christsein als Wanderung“ gepredigt. Ich sagte, das es bei einer Wanderung Berg auf und Berg ab geht und wenn man jemandem voll und ganz nachfolgt, dann ist das auch mit vielen Höhen und Tiefen verbunden. Wenn ich mich in dieser Zeit so umschaue, so laufen wir Menschen doch sehr vielen vermeintlichen Vorbildern nach. Seien es irgendwelche Dichter, Philosophen, Menschen mit viel Einfluss oder den sogenannten Superstars aus der Musikszene. Ich denke da zum Beispiel an die vielen Fernsehsendungen mit dem Titel „Deutschland sucht den Superstar!“, oder das massenhaft bedrückte Papier mit irgendwelchen Storys, die die Fans informieren sollen über ihre Stars am goldenen Medienhimmel. Wie viel würden denn die Fans tun, um ihrem Star die Hand zu schütteln, oder mit ihm reden zu können? Unser heutiger Bibeltext erzählt eine ähnliche Geschichte. Da sind einige Griechen, die wegen des Passahfestes nach Jerusalem zum anbeten gekommen sind. Als Fans von Jesus haben sie den weiten Weg auf sich genommen, um ihn endlich persönlich kennen zu lernen. Es reicht ihnen nicht mehr, was sie von anderen gehört haben. So gingen sie zu Philippus und baten ihn, das er ein Treffen organisieren könnte. Sie wollten Jesus genauer kennen lernen. Jesus sagt darauf, das die Zeit für den Menschensohn gekommen ist, dass er verherrlicht werde und gleichzeitig drückt er seinen Tod bildlich aus indem er sagt, das ein Weizenkorn in die Erde fallen und sterben muss, damit viele neue Samen entstehen können. Er muss also sterben, damit viele ein neues Leben erhalten können. Jesus gibt sich selber hin, so dass viele Menschen erlöst werden! Ich kann mir vorstellen, das das wie eine einzige Enttäuschung geklungen haben muß. Da haben sie den weiten Weg auf sich genommen, und Jesus redet von seinem Tod! Im Vers 25 zeigt er uns ganz praktisch, das „Wer sein Leben in dieser Welt liebt, wird es verlieren. Wer sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es zum ewigen Leben bewahren.“ Andere Übersetzungen drücken das „gering achten“ noch viel stärker aus. In der Schlachterübersetzung heißt es z.B. an dieser Stelle sogar „sein Leben hasst“. Verlangt da Jesus nicht ein bisschen viel von mir? Ich habe doch mein Leben lieb, und ich freue mich auch über jeden neuen Tag! Ist das etwa falsch? Ich denke, Jesus wollte an dieser Stelle lediglich auf die Priorität hinweisen, welche bezüglich der Nachfolge von entscheidender Bedeutung ist. Es ist nicht möglich jemandem nachzufolgen, wenn die eigenen Ziele und Wünsche im Vordergrund stehen. Wenn sich meine Gedanken und Gefühle nur um mich drehen, dann folge ich mir selber nach und nicht jemandem anderen. Wir Menschen neigen sehr schnell zu einer solchen Eigennachfolge! Bleiben wir aber an diesem Punkt stehen, dann wird es uns nicht möglich sein, Jesus wirklich nachzufolgen. Im Vers 26 sagt er klipp und klar, dass sein Diener dort ist, wo er ist. Na super! Das hört sich ja nur nach Pflichten und Selbstaufgabe an! Wo bleibe ich denn da? Es soll doch auch ein bisschen um mich gehen! Ich möchte doch nur leben! Aber Jesus wäre nicht Gottes Sohn, wenn er nicht auch an uns denken würde. Am Ende des 26. Verses sagt Jesus deshalb: „Wer mir dient, den wird mein Vater ehren.“ Was heißt hier ehren? Wie soll ich das verstehen? Ich denke jetzt an die Fußwaschung, als Jesus seinen Jüngern die Füße wusch. Jesus, der es nicht nötig hat, erniedrigt sich selbst, um seinen Jüngern zu dienen. Er erweist ihnen damit eine sehr große Ehre, und zeigt ihnen, das sie ihm sehr viel bedeuten. Aber mir fällt jetzt nicht nur die Fußwaschung ein, sondern auch das Abendmahl. Wir dürfen an seinen Tisch kommen, und mit ihm gemeinsam das Mahl feiern. Das ehren des Vaters beschränkt sich aber nicht nur auf die eben genannten 2 Beispiele! Wenn ich mich so in meinem Leben umschaue, dann sehe ich viele Sachen, wo der Vater in meinem Leben mir Ehre erwiesen hat und täglich neu erweist. Als gravierendes Ereignis sehe ich da meine Erkrankung an Multipler Sklerose. Im ersten Moment war es für mich wie ein Todesurteil auf Raten. Ich wüsste nicht mehr wohin mit mir, und was mein Leben noch bringen soll! Das einigste, was ich sah, war jede Menge Leid und die Angst, das ich jemandem zur Last fallen könnte! Schaue ich mich aber jetzt an, dann merke ich, wie Gott sich bis jetzt an mir immer wieder verherrlicht hat. Er hat mit geholfen, mich mit dieser Krankheit zu arrangieren und mir darüber hinaus neue Gaben und Fähigkeiten gegeben, mit denen ich ihm und auch anderen Menschen dienen kann. Einen besseren Lohn für Nachfolge kann ich mir echt nicht vorstellen, das Gott uns nicht nur das ewige Leben schenkt, sondern uns auch in jedem Augenblick mit wahrer und freigiebiger Liebe begegnet. Wenn ich mir unter diesem Aspekt die Menschen anschaue, denen so viele nachlaufen, dann kann ich die vermeintlichen Nachfolger nur bedauern. Ich möchte jetzt nicht sagen, das es schlecht wäre, das man Vorbilder hat. Im Gegenteil! Vorbilder können einen beflügeln, so dass man viele positive Sachen macht. Aber wichtig finde ich an dieser Stelle, das wir auf die Priorität achten, und dem nachfolgen, der es würdig ist ihm nachzufolgen, nämlich Jesus Christus. Als ein sehr großes Geschenk empfinde ich auch, das wir in der Nachfolge nicht alleine sind mit unserer Kraft, sondern dass Gott uns seine Kraft und Hilfe dazu schenkt. Für den Weg gibt er uns als ständigen Begleiter seinen Heiligen Geist. So können wir mit ihm eine echte Nachfolge beginnen, weil wir uns von ihm getragen fühlen. Eine Nachfolge, die von Jesus geprägt ist und die Verherrlichung Gottes zum Ziel hat. Ein Ziel, das sich wirklich lohnt, weil es nicht vergänglich ist. Wenn ich jetzt wieder auf die „Superstars“ schaue, dann sind sie doch sehr vergänglich. Morgen kommt vielleicht ein neuer, und schon zerplatzt der noch eben hoch begehrte und verehrte Star wie eine kleine Seifenblase. Doch Jesus vergeht nicht! Er ist treu, gütig und unvergänglich. Einer, dem es sich wirklich lohnt nachzufolgen. Zum Abschluss möchte ich noch kurz die Verse 27 und 28 zitieren, da in ihnen die Priorität sehr deutlich wird. 27 Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. 28 Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe verherrlicht und werde auch wieder verherrlichen. Wenn wir Gott nachfolgen, dann wird er uns auch im tiefsten Tal begleiten und uns mit dem ausrüsten, was wir zum Leben und zur echten Nachfolge brauchen! Amen
Neuausrichtung(재배치)/Jesaja 60, 1-5(사60:1-5))/독일어설교(German Sermons)
Neuausrichtung(재배치) Jesaja 60, 1-5(사60:1-5)) Neuausrichtung Jesaja 60, 1-5 (rev. Elberfelder ersetzung) 1 Stehe auf, leuchte! Denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des HERRN ist er dir aufgegangen. 2 Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Vkerschaften; aber er dir strahlt der HERR auf, und seine Herrlichkeit erscheint er dir. 3 Und Nationen wandeln zu deinem Lichte hin, und Kige zu dem Glanze deines Aufgangs. 4 Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: deine Sne kommen von ferne, und deine Thter werden auf den Armen herbeigetragen. 5 Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn des Meeres Fle wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen. Als ich diesen Bibeltext las, hatte ich das Gefl, dass dieser Text eigens diese Zeit geschrieben we. Wenn ich mich in dieser Welt so umschaue, dann ist es doch sehr dunkel geworden. Die Armut, Krankheit und Zerstung nehmen immer mehr zu, und die Gesellschaft versucht uns mit solchen Schlagwtern wie “Globalisierung und persliche Entfaltung“ zu trten und ruhig zu stellen. Wir hetzen von einem Termin zum nhsten, um unser Leben mit Sinn zu erflen. Dabei verlieren wir jedoch immer mehr die Orientierung und aus Hilflosigkeit fangen wir noch mehr an, uns in einen gr秤eren Aktionismus zu stzen. In der Hoffnung dadurch doch endlich die nige Orientierung zu finden. Trotz meiner Taufe 1990 lief mein Leben auf der Suche nach Orientierung irgendwie auf der erholspur ab. Ich hetzte von einem Termin zum nhsten und war glklich, wenn mein Terminkalender bis er beide Ohren geflt war. Aber die Orientierung, die ich suchte, fand ich nicht. Ich wurde immer unzufriedener und immer hektischer. Im Vers 1 steht, das wir aufstehen und leuchten sollen. Wie soll ich denn bitte leuchten, wenn ich vollkommen orientierungslos bin Das geht doch nur, wenn ich mit beiden Beinen fest stehe und die entsprechende Orientierung habe. Aber woher soll ich sie nehmen Durch Aktionismus fand ich sie nicht wirklich. Was nun Lesen wir doch weiter: Denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des HERRN ist er dir aufgegangen. Das hei ja, das ich meine Blickrichtung dern muss. Sollte ich meine Orientierung das Leben etwa an einer falschen Stelle gesucht haben Strahlt Gott durch mich auf und erscheint seine Herrlichkeit er mir Wenn das nicht der Fall ist, dann muss ich wohl den Blick auf das wesentliche verloren haben! Ich sehe vielleicht nur noch die sichtbare Welt, welche mir in zunehmendem Ma immer mehr Angst machte und der Blick auf Gott und die Ewigkeit war mir verbaut. Dann bedeckt im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur die Finsternis die Erde und das Dunkel die Vkerschaften, sondern auch meine Seele. 1998 kam dann zur Krung noch die Diagnose “Multiple Sklerose“ hinzu und ich dachte, was soll das Ich will doch bloleben! Warum gerade ich Anfangs war es ja noch relativ verkraftbar, aber ab Ende 1999 wurde es dann langsam ungemlich und das Leben auf der erholspur war entgtig beendet. 2001 brach dann alles zusammen was zusammen brechen konnte. Ein Laufen war fast nur noch mit Krken mlich und ich stand mir selbst nur noch im Weg. Aber ab Vers 3 hei es doch: Nationen wandeln zu deinem Lichte hin, und Kige zu dem Glanze deines Aufgangs. Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: deine Sne kommen von ferne, und deine Thter werden auf den Armen herbeigetragen. Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn des Meeres Fle wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen. Damit kann doch ich nicht gemeint sein Ich, der vollkommen am Boden zerstt ist Doch, die Geschwister aus der Gemeinde haben mich aufgefangen und mir geholfen, meinen Blick neu auf Gott auszurichten. So haben sie jeden Sonntag mich gebetet und mich mit gesalbt, denn in der Bibel hei es ja, dass man er den Kranken und Schwachen beten, und sie mit salben soll, und es wird besser werden mit ihnen. Zuszlich trafen sie sich noch jeden Mittwoch mit mir zum Krankengebet, um Gott um Hilfe zu bitten. Dadurch ist es mir mlich geworden, meine Blickrichtung neu auf Gott auszurichten und nicht nur die sichtbare Welt zu sehen, sondern auch die Unsichtbare zu spen. Wenn ich meine Blickrichtung dere und ganz neu anfange, mein Leben und die Welt mit Gottes Augen zu sehen, dann bekommt mein Leben eine ganz neue Qualit. Er hat einen Plan mit meinem Leben und hat auch den kompletten erblick darer. Dann ist es auch mlich, dass ich aufstehe und leuchte, weil Gott mir sein Licht geschenkt hat und seine Herrlichkeit er mir aufgegangen ist. Dann brauche ich nicht mehr nach Orientierung zu suchen, denn dann habe ich sie gefunden. Aber Gott wre nicht Gott, wenn er uns damit allein lassen wde. Denn durch seinen Geist schenk er uns die nige Hilfe und Kraft, damit wir unsere Blickrichtung auf Ihn richten knen. Das einzige, was wir aber dann tun msen, ist, dass wir Ihn um Neuausrichtung bitten und Ihm anschliend vertrauen, dass er die Verderung schenkt. Damit mhte ich jetzt schlien, und ich wsche uns allen, dass wir das in dieser Woche erleben knen. Tun wir unseren Teil dazu! Amen!
Wunder!?(기적이요?)/Lk 7,2-10(눅7:2-10)/독일어설교(German Sermons)
Wunder!(기적이요) Lk 7,2-10(눅7:2-10) Wunder! Meine heutige Predigt mhte ich mit einer Aussagte aus einem Lied von Nena beginnen. welches sicher sehr viele von bekannt ist. Da singt sie: ,,Wunder geschehen, ich hab's gesehen! Es gibt so vieles, was wir nicht verstehen. Wunder geschehen, ich war dabei. Wir dfen nicht nur an das glauben, was wir sehn!” Gibt es die heute erhaupt noch Zu Zeiten Jesu eigentlich fast eine Alttlichkeit. Aber irgendwie ist das er die Zeit doch ganz sch verloren gegangen sein. Okay, ab und zu ht man ja noch von ein paar spektakulen Krankenheilungen, aber hier, direkt in meinem Umfeld Wenn heutzutage einer fentlich er Wunder berichten wde. dann wre das doch schon fast der erste Schritt in die Rpceschlossene Abteilung”, oder Alles muss doch heutzutage er naturwissenschaftliche Gesetze erklbar sein, und das ist halt bei Wundem absolut nicht gegeben. Wunder geschehen nicht auf Bestellung und auch nicht im gleichen Umfang an jedem beliebigen Ort und zu jeder Zeit! Damit fallen sie aus absolut jeder wissenschaftlichen Gesetzmigkeit. Im Neutestamentlichen Wterbuch von Ralf Luther hei es dazu: - Wunder sind ein Einbruch der oberen Welt in diese Welt. - Ein Wunder hei hier nie,. was der Mensch ersann oder was er willklich hervorrufen kann. Vielmehr das, worer der Mensch nicht verft, was innerhalb dieser Weltzustde erhaupt nicht mlich ist, sondern was durch einen Einbruch von oben geschieht, hei im Neuen Testament ein Wunder. - Wunder sind Tatbeweise dessen, wie nahe dem Schfer die Leiden seiner Geschfe gehen. Wunder sind nicht Stung der Schfungsordnung. sondern ihre Wiederaufrichtung. In der Apostelgeschichte finden wir hfig die Wortverbindung Wunder und Zeichen. ,,Zeichen bedeutet dann: Anzeichen der hereinbrechenden Gottesherrschaft. Die Wunder sind Merkmale daf, dass irgendwie schon etwas von den kftigen Weltzustden in diesen Weltlauf hereinragt./span> o Apg. 2.22 o Apg 14,3 Ich mhte heute einmal versuchen, diesem Phomen ,,Wunder” etwas genauer auf die Spur zu gehen! Wunder ziehen sich wie ein so Rpfqoter Fadenb> durch die gesamte Bibel! Aber schauen wir uns doch ein paar der zahlreichen Wunder aus dem Lukasevangelium etwas genauer an: Lk 7,2-10 ”Der Hauptmann von Kapernaum/span> Lk 7,11-17 ”Der Jgling zu Nain/span> Lk 14, 1-6 ”Heilung eines Wassershtigen am Sabbat/span> Lk 8,22-25 ”Die Stillung des Sturms/span> Lk 8,40-56 ”Die Heilung einer blutflsigen Frau und die Auferweckung der Tochter des Jairus” Bewusst hab ich mich auf das Lukasevangelium beschrkt, denn es kam mir auf die Wissenschaftliche Sichtweise des Lukas an, denn Lukas war ja eigentlich ein gelernter Arzt. Aber nun noch ein paar Worte zu den 5 Bibelstellen. in jeder Stelle werden 3 Sachen immer wieder deutlich. 1. Der Glaube des Betroffenen, das Jesus heilen kann durch die Kraft und Herrlichkeit seines Vaters. 2. Das fentliche Bekennen der Einschrkung bzw. Krankheit 3. Geduld und Vertrauen, das Gott nun seinen Teil zur Heilung tun wird, weil er uns liebt und mhte, das es uns gut geht und wir keinen Mangel haben! 4. Jedoch mit der Einschrkung, das wir uns nach Heilung ausstecken und ihm freie Hand mit seinem Zeitplan und seinem Ziel f uns geben Okay, das klingt ja alles sehr sch, aber das war damals. Heute sieht das doch alles ganz anders aus, oder Aber was ist denn, wenn ich doch auf einmal eins erlebe oder sehe ist es dann nur eine Fiktion, Zufall oder Glk In einem Lied mit dem Titel ,,Was We Wenn” hei es: 껪u glaubst nur was du siehst und siehst nur was du glaubst!/span> Aber was sehe und glaube ich. eigentlich Mir sagte mal jemand, du und dein Gott! Wenn ich ihn doch sehen knte, dann knte ich ja auch eventuell an ihn glauben Aber wenn ich ihn nicht sehen kann, dann ist er f mich auch nicht existent. Vor ca. einein Monat war ich zur Hochzeit einer ehemaligen Freizeitteilnehmein, welche Thomas auch kennt, weil wir gemeinsam mit der Leiterin des GJW Sachsen diese Silvesterfreizeit leiteten. Nach der Trauung kamen wir kurz ins Gesprh, und sie sagte, das es f sie ein riesiges Wunder ist, ihren Mann kennen- und lieben gelernt zuhaben und das es f sie eine riesige Freude und Erflung war, ihm nun endlich das 껲a- Wortvor Gott und der Welt zu geben Jetzt haben wir einige Wunder aus der Bibel gesehen und auch eines von heute aus meinem Umfeld geht. Aber trotzdem bleibt doch die Frage, glaube ich nun an die Existenz von Wundern, oder nicht Sind Menschen, die an so etwas glauben, Spinner oder Tagtrmer Ich f meinen Teil habe beschlossen, das ich auch in der heutigen Zeit an Wunder glaube! Diese Entscheidung habe ich eigentlich schon vor vielen Jahren getroffen, aber irgendwie lassen die Wunder doch ganz sch auf sich warten, Warum sehe ich nun keine Wunder, und andere so viele Lft bei mir etwas falsch Daraufhin fing ich an, mich mit diesem Thema etwas mehr auseinander zu setzen. Hatte ich etwa eine falsche Vorstellung von Wundern Ist ein Wunder nun nur so etwas gros wie eine Totenerweckung, oder eine Spontanheilung von einer ausweglosen Krankheit Ich denke nein! Als ich aber anfing, nicht nur auf solche gron Sachen schauen zu wollen und statt dessen anfing, auf die vielen Kleinigkeiten im Leben zu achten, da kam ich doch auf einmal aus dem staunen nicht mehr raus! Wenn ich mir den Tag so anschaue, dann geht das doch schon damit los, das ich am Morgen aufwache, und das es wieder einen neuen Tag gibt. er das Frstk, die behete Fahrt zur Arbeit, f die Arbeit mit all seinen vielen Aufgaben, die behete Heimfahrt, f das Zuhause um heim zu kommen, und noch vieles mehr. Das sollten jetzt nur ein paar kleine tliche Wunder gewesen sein, auch wenn jetzt mancher sagen mag, das ich vielleicht naiv bin, oder das ich einfach durch die Krankheit etwas sensibler und dankbarer f solche vermeintlichen Kleinigkeiten geworden bin. Okay, irgendwo mag es bezlich der Sensibilit ja stimmen, dem auf meiner Homepage hab ich in einem Text er MS geschrieben, das ich durch die Krankheit angefangen habe, bewusster und intensiver zu Leben! Das mag ja alles richtig sein, aber trotzdem wage ich die Aussage, das wir viele Sachen inzwischen als vollkommen normal und selbstverstdlich ansehen, und wir uns damit den Blick auf solche kleinen Wunder verbauen. Dann ist auch die logische Konsequenz zu verstehen, das so etwas vermeintlich kleines kein Wunder mehr f uns darstellt, sondern eine Selbstverstdlichkeit oder eine banale Alltlichkeit. Die Frage ist nur, ob wir uns damit einen Gefallen tun, oder ob wir Gott damit nicht auch ein Stk weit verletzen beziehungsweise seine Herrlichkeit und Macht reduzieren Ich denke wir sollten wieder anfangen, etwas sensibler f die vielen kleinen Sachen im Leben zu sein, und nicht alles als selbstverstdlich anzusehen! Was ht uns denn davon ab, einfach einmal ein bisschen. offener f die vermeintlich kleinen Sachen zu sein Ist es vielleicht die Angst, von jemandem belhelt zu werden, oder haben wir es schon verlernt, so etwas zu empfinden oder zu spen Als ich das letzt mal in Wernigerode war, gab mir ein Freund einen Brief Er ist getitelt mit ,,Mein Kind..” 1. Vielleicht kennst du mich nicht, aber ich weialles er dich. Ich wei wann du dich setzt und wann du aufstehst. 2. AII deine Wege sind mir bekannt. Sogar die Haare auf deinem Kopf. Denn du bist nach meinem Bild geschaffen. 3.lch kannte dich, noch bevor du empfangen wurdest. ich habe dich erwlt, als ich die Schfung plante. Du warst kein Fehler. 4.Du bist wunderbar gemacht. Ich bin nicht weit weg und zornig sondern der vollkommene Ausdruck von Liebe. 5.Es ist mein Verlangen, dich mit Liebe zu erschten. Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. Ich biete dir mehr, als dein irdischer Vater es je tun knte. Denn ich bin der vollkommene Vater. 6.Jede gute Gabe, die du empfgst, kommt aus meiner Hand. Denn ich sorge f dich und begegne dir in allen Nen. Mein Plan f deine Zukunft ist immer Hoffnung. 7.Weil ich dich mit ewiger Liebe liebe. Meine Gedanken er dich sind unzlbar wie der Sand am Meeresufer. Ich singe vor Freude er dich. Ich werde nicht aufhen, dir Gutes zu tun. 8.Denn du bist mein wertvoller Besitz. Erfreue dich an mir, und ich werde dir die Wsche deines Herzen erflen. Denn ich bin es, der diese Wsche in dich hineingelegt hat. Ich kann mehr f dich tun, als du dir vorstellen kannst. 9.Denn ich bin dein gr秤ter Ermuhtiger. Ich bin auch der Vater, der dich in allen Nen trtet. 10.Wenn du ein gebrochenes Herz hast, bin ich nah bei dir. 11. Wie ein Hirte sein Schaf trt, hab ich dich an meinem Herzen. getragen Eines Tages werde ich jede Tre von deinen Augen abwischen. 12.Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso, wie ich meinen Sohn Jesus liebe. Denn in Jesus ist meine Liebe zu dir offenbar. Er ist das vollkommene Abbild meines Wesens. 13. Und er kam, um dir zu beweisen, dass ich f dich und nicht gegen dich bin. Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sden nicht anrechne. 14.Jesus starb, damit du und ich miteinander versnt werden knen. Sein Tod war der tiefste Ausdruck meiner Liebe zu dir, 15.lch gab alles hin, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. Wenn du das Geschenk meines Sohnes annimmst, dann nimmst du mich an. 16.Und nichts kann dich jemals wieder von meiner Liebe trennen. 17.Komm nach Hause und ich werde die gr秤te Party im Himmel veranstalten. Ich bin immer Vater gewesen und werde immer Vater sein. Ich frage dich: Willst du mein Kind sein Ich warte auf dich .. dein dich liebender Vater, der allmhtige Gott. Ist das nicht das gr秤te Wunder Heute wollen wir ja Abendmahl feiern, und ich empfinde dieses als ein sehr gros Wunder. Da feiert Jesus, der Sohn Gottes, mit seinen Jgern das Mal, und sagt in seinem Wort, das wir genau dieses Mal zum Gedenken an ihn und zur Verherrlichung seiner feiern sollen! Ist das nicht wunderbar' Lassen wir uns doch in dieser Malfeier ganz neu von Jesus berren, und begegnen ihm mit offenen Herzen. Amen.